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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

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2G-Regel gilt nun auch in Begegnungsstätten für Senior*innen

Nachricht vom 23.11.2021

Die hohen Inzidenzwerte und die ständig steigende Anzahl der Impfdurchbrüche sind besorgniserregend für die Arbeit mit Senior*innen. Daher hat sich die Stadt Dortmund mit AWO, Caritas, Diakonie, DRK, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband sowie weiteren Akteur*innen auf eine gemeinsame Strategie verständigt.

Seit Montag, 22. November, gilt für die Einrichtungen der sogenannten offenen Seniorenarbeit - die sich in Trägerschaft von Stadt und Verbänden der freien Wohlfahrtspflege befinden - die 2G-Regel. Auf dem gesamten Stadtgebiet ist damit das gemeinsame Ziel, die Gesundheit der Senior*innen möglichst gut zu schützen.

Weitere Informationen gibt es bei Jürgen Kleinschmidt, Leiter des Wilhelm-Hansmann-Hauses, unter 0231 50 23356 sowie bei den zuständigen Vertreter*innen der Wohlfahrtsverbände.

Für alle Fragen rund ums Älterwerden stehen die Unterstützungsangebote der Seniorenbüros allen Ratsuchenden weiterhin zur Verfügung.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.