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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Breitbandausbau

Interaktive Karte informiert über mögliche Glasfaseranschlüsse

Nachricht vom 04.01.2022

Das Förderprojekt Breitbandausbau in Dortmund geht voran. Doch welche Adressen werden gefördert und bekommen einen kostenlosen oder kostengünstigen Glasfaseranschluss? Die DOKOM21 informiert darüber auf einer neuen interaktiven Ausbaukarte im Netz.

Breitbandausbau Karte von DOKOM

Alexander Menke, DOKOM21, zeigt die neue interaktive Ausbaukarte. Sie ist über die Website der DOKOM21 abrufbar.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund / Roland Kentrup

Die neue interaktive Ausbaukarte informiert nicht nur über die möglichen Glasfaseranschlüsse sondern auch über die aktuell anstehende Tiefbaumaßnahmen im Rahmen des Förderprojektes Breitbandausbau in Dortmund.

"Mit einem Blick auf unsere interaktive Ausbaukarte erfahren die Bürger*innen, ob ihre Wohn- oder Geschäftsadresse einen kostenlosen oder möglicherweise einen kostengünstigen Glasfaseranschluss erhalten kann", erklärt Alexander Menke, Marketing-Mitarbeiter bei DOKOM21.
Alle geförderten Adressen, die mit einem kostenlosen Glasfaseranschluss versorgt werden können, sind mit einem Punkt auf der interaktiven Ausbaukarte gekennzeichnet.

Infos über Tiefbaumaßnahmen

Mit einem Mausklick auf "Trassenplanung" in der Legende werden die Tiefbaumaßnahmen ersichtlich. "Direkt an den Tiefbaumaßnahmen entlang, können wir jedem Interessierten ein kostengünstiges Angebot zur Erschließung seiner Immobilie machen. Interessierte Bewohner oder mietende Gewerbetreibende sollten sich direkt an den Eigentümer der Immobilie wenden. Eventuell hat der*die Eigentümer*in noch gar nichts von seiner*ihrer Möglichkeit mitbekommen und freut sich über diese Information", betont Menke.

Schnelles Internet für ganz Dortmund

So viele Dortmunder Bürger*innen sowie Unternehmen wie möglich sollen am Ende vom Breitbandausbau und vom schnellen Internet profitieren. Dokom21 wird zusätzlich zu den geförderten 3.200 Adressen für weitere 20.000 Immobilien den Eigentümer*innen ein Angebot zur eigenwirtschaftlichen Erschließung unterbreiten. Liegt eine Immobilie nicht direkt an einer Trasse oder ist dies für den Interessierten nicht genau zu erkennen, so ist eine Anfrage dennoch sinnvoll. Jede Anfrage wird auf Möglichkeiten einer wirtschaftlichen Erschließung geprüft.

Eigentümer*innen müssen sich, ganz gleich, ob die Adresse kostenlos oder kostengünstig erschlossen werden kann, einen sogenannten Nutzungsvertrag unterzeichnen. Ohne diesen kann DOKOM21 selbst die kostenlosen Anschlüsse nicht bereitstellen. Für Fragen zum Breitbandausbau und zu einem möglichen Anschluss wenden sich Interessierte an die DOKOM21 Kundenberatung von montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 930-10 50 oder per E-Mail an info@dokom21.de

Geförderter Breitbandausbau in Dortmund

Die Stadt Dortmund hat den regionalen Telekommunikationsdienstleister DOKOM21 mit dem geförderten Breitbandausbau für das gesamte Stadtgebiet beauftragt. Die ersten Bauanträge wurden bereits genehmigt, so dass der Ausbau vor Ort begonnen hat. Rund 48,5 Millionen Euro kommen aus dem Bundesförderprogramm Breitband. Dazu kommen die Landesförderung und der kommunale Eigenanteil, die die Wirtschaftlichkeitslücke schließen sollen. Insgesamt stehen rund 97 Millionen Euro zur Verfügung. Der Telekommunikaationsdienstleister1 treibt den Breitbandausbau in Dortmund weiter voran und schließt vorhandene Versorgungslücken im Stadtgebiet: Unternehmen, Gewerbetreibende, Schulen und private Haushalte können jetzt von einem kostenfreien oder kostengünstigen Glasfaseranschluss und schnellem Internet profitieren.

Zum Thema

Die interaktive Ausbaukarte ist über die Website der DOKOM21 abrufbar. Der regionale Telekommunikationsdienstleister wurde von der Stadt mit dem geförderten Breitbandausbau für das gesamte Stadtgebiet beauftragt.

Dieser Beitrag befasst sich mit einem Kooperationsprojekt unter Beteiligung der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.