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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Gesundheit

alle Entwicklungen vom 21. bis 31. Dezember 2021

Nachricht vom 07.01.2022

Update (30. Dezember, 13:30 Uhr): 210 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 187,1 – neues Ansammlungsverbot in den Böllerverbotszonen

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 187,1.

Die weiteren Werte: Gestern sind 210 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 210 Neuinfektionen sind 67 Fälle 39 Familien zuzuordnen.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 46.837 positive Tests vor. 43.920 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.468 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 2.218 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 71 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 18 Patient*innen intensivmedizinisch, acht davon mit Beatmung.

Leider wurde dem Gesundheitsamt ein weiterer Todesfall gemeldet: Es handelt sich um einen 60-jährigen Mann, der am 28. Dezember 2021 ursächlich an COVID-19 verstorben ist.

In Dortmund starben damit bislang 325 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 124 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 454.426 Menschen. Es wurden 228.200 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Zahl der Gesamtimpfungen beträgt 1.115.720.

Neue Coronaschutzverordnung ermöglicht weitere Regelungen

Seit 30 Dezember gilt eine kurzfristig vom Land NRW erlassene Neufassung der Coronaschutzverordnung. Sie ermöglicht unter anderem den Kommunen eigene Ansammlungsverbote zu bestimmen .

Desweiteren sind sog. Publikumsmessen (also nicht für reines Fachpublikum/Gewerbetreibende) bis einschließlich 31.01.2022 untersagt, sofern sie auf mehr als 750 Besucher*innen ausgelegt wären. Sowie der Betrieb von Swingerclubs und gleichgelagerte Angebote (insbesondere in Prostitutionsstätten).

Update (29. Dezember, 12:00 Uhr): 214 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 193,6 - ein weiterer Todesfall

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 193,6.

Die weiteren Werte: Gestern sind 214 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 214 Neuinfektionen sind 84 Fälle 49 Familien zuzuordnen.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 46.627 positive Tests vor. 43.664 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.515 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 2.233 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 75 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 16 Patient*innen intensivmedizinisch, sieben davon mit Beatmung.

Dem Gesundheitsamt wurde ein weiterer Todesfall gemeldet. Leider verstarb eine 86-jährige Frau am 26. Dezember ursächlich an COVID-19.

In Dortmund starben bislang 324 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 124 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 454.143 Menschen. Es wurden 225.917 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.112.998.

Update (28. Dezember, 12:15 Uhr): 88 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 203

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 203,5.

Die weiteren Werte: Gestern sind 88 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 88 Neuinfektionen sind 23 Fälle 17 Familien zuzuordnen.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 46.413 positive Tests vor. 43.352 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.614 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 2.345 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 74 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 17 Patient*innen intensivmedizinisch, elf davon mit Beatmung.

In Dortmund starben bislang 323 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 124 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 453.226 Menschen. Es wurden 223.255 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Zahl der Gesamtimpfungen beträgt 1.109.188.

Impfzelt am Hansaplatz schließt morgen

Das Impf-Zelt am Hansaplatz wird am 29. Dezember, 14.30 Uhr, schließen und anschließend abgebaut. Die anderen städtischen Impfangebote können die gegenwärtige Nachfrage abdecken. Das medizinische Personal wird auf andere Impfstellen verteilt. Impfwillige können am Nachmittag des 29. Dezember und am 30. Dezember auf das Impfangebot in der Thier-Galerie ausweichen. Ab dem 3. Januar haben dann die Impfangebote in der Thier-Galerie und in der Berswordt-Halle wieder geöffnet (Montag bis Samstag von 10:00 bis 17:00 Uhr)

Update (27. Dezember, 13:30 Uhr): 645 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 203 – neue Coronaschutzverodnung ab Dienstag in Kraft

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 203.

Die weiteren Werte: Am Donnerstag, 23. Dezember, Heiligabend und am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag sind insgesamt 645 positive Testergebnisse hinzugekommen.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 46.325 positive Tests vor. 43.255 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.623 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 2.634 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 71 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 17 Patient*innen intensivmedizinisch, fünf davon mit Beatmung.

Leider wurden dem Gesundheitsamt zwei weitere Todesfälle gemeldet: Es handelt sich um eine 82-jährige Frau und eine 68-jährige Frau. Beide starben am 23. Dezember ursächlich an COVID-19.

In Dortmund starben damit bislang 323 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 124 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 453.133 Menschen. Es wurden 222.602 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Zahl der Gesamtimpfungen beträgt 1.108.402.

Allgemeiner Hinweis:

Während der Weihnachtsfeiertage und in der Zeit bis ins neue Jahr hinein ist bei der Einschätzung der Fallzahlen zu beachten, dass mit einer geringeren Test- und Meldeaktivität zu rechnen ist, so dass die ausgewiesenen Daten nur ein unvollständiges Bild der epidemiologischen Lage ergeben könnten. Dieser Hinweis des RKI gilt bundesweit und auch für Dortmund.

Neue Coronaschutzverordnung

Am Dienstag, den 28. Dezember 2021 tritt eine neue Coronaschutzverordnung des Landes NRW in Kraft. Darin werden auch Kontaktbeschränkungen für Geimpfte und Genesene festgelegt sowie Regelungen für Sport und Freizeit .

Update (23. Dezember, 12:30 Uhr): RKI-Inzidenzwert beträgt 223,9 - ein weiterer Todesfall

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 223,9. Die weiteren Werte: Gestern sind 209 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 209 Neuinfektionen sind 48 Fälle 39 Familien zuzuordnen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 45.680 positive Tests vor. 42.343 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.892 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 2.816 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 74 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 16 Patient*innen intensivmedizinisch, neun davon mit Beatmung. Leider wurde dem Gesundheitsamt ein weiterer Todesfall gemeldet. Ein 73-jähriger Mann starb gestern ursächlich an COVID-19. In Dortmund starben damit bislang 321 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 124 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 452.389 Menschen. Es wurden 217.466 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Zahl der Gesamtimpfungen beträgt 1.102.074.

Positiv-Test: Gesundheitsamt stellt keine Laborbefunde aus

Momentan erreichen das Gesundheitsamt zahlreiche Anrufe von Bürger*innen mit der Bitte, ihnen den Laborbefund über ihren positiven Corona-PCR-Test zuzusenden. "Diesen Wunsch können wir nicht erfüllen. Das Gesundheitsamt erhält von den Laboren nur die Information zu positiven Testergebnissen, aber kein entsprechendes Dokument", so Dr. Frank Renken, Leiter des Dortmunder Gesundheitsamtes. "Dieses erstellen nur die Labore selbst. Deshalb bitten wir darum, von den Anfragen beim Gesundheitsamt abzusehen."

Um die Bürger*innen möglichst kurzfristig zu informieren, stellen einige Labore das Testergebnis nach einem Corona-Abstrich auf Wunsch digital zur Verfügung. Der Befund kann dann selbstständig abgerufen werden (z.B. mit der Corona-Warn-App). Dafür erhalten die Getesteten einen QR-Code und zum Einloggen eine angegebene Buchstaben-Zahlen-Kombination. Mit dem Ergebnis, dem mikrobiologischen Befund, können sie sich gegenüber Dritten schriftlich ausweisen (PDF-Datei). Der schriftliche Befund geht den Bürger*innen auf dem Postweg zu.

Für den Nachweis des Genesenenstatus‘ kann der Befund erst 28 Tage nach der positiven PCR-Testung eingesetzt werden. Die Labore bitten die Bürger*innen um Geduld, falls der Versand aufgrund der hohen Anzahl von Testungen verzögert erfolgen sollte.

Update (22. Dezember, 14:15 Uhr): RKI-Inzidenzwert beträgt 234,5 – Vorsicht bei Feiertagsbesuch aus Virusvariantengebieten

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 234,5.

Die weiteren Werte: Gestern sind 247 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 247 Neuinfektionen sind 88 Fälle 57 Familien zuzuordnen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 45.471 positive Tests vor. 42.007 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 3.020 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 2.713 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 78 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 18 Patient*innen intensivmedizinisch, neun davon mit Beatmung. In Dortmund starben bislang 320 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 124 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 451.143 Menschen. Insgesamt wurden 1.094.192 Impfdosen verabreicht.

Die Grundschule am Dorney und die Ev. Noah Kindertageseinrichtung "Kinderbusch" sind seit heute wieder geöffnet.

Quarantäne beim Feiertagsbesuch aus Virusvariantengebieten

Eine wichtige Nachricht für alle, die über Weihnachten und Silvester Gäste aus dem Ausland erwarten: Für Besucher*innen aus Virusvariantengebieten gelten besondere Bedingungen. Nach der Einreise müssen z.B. Gäste aus England und einigen afrikanischen Ländern eine 14-tägige Quarantäne antreten. Dies gilt nicht nur für die Besucher*innen, sondern auch für die Gastgebenden.

"Wenn Sie den Besuch in Ihrer Wohnung aufnehmen, gelten Sie als enge Kontaktpersonen und müssen dann selbst auch eine Quarantäne einhalten. Also dürfen Sie die Wohnung ebenfalls nicht verlassen. Während der Quarantäne dürfen Sie außerdem keine weiteren Gäste empfangen", so Dr. Frank Renken, Leiter des Dortmunder Gesundheitsamtes. Die 14-tägige Quarantäne gilt auch für Geimpfte und Genesene. Eine Verkürzung ist nicht möglich.

Aufgrund eines bestehenden Beförderungsverbots dürfen aus Virusvariantengebieten aktuell nur deutsche Staatsangehörige oder Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland einreisen, ebenso deren Ehepartner*innen, Lebensgefährt*innen aus demselben Haushalt, minderjährige Kinder und Elternteile bei minderjährigen Kindern. Auch für sie gilt jedoch nach Einreise die Quarantänepflicht. Weitere Ausnahmeregelungen sind der Coronavirus-Einreiseverordnung zu entnehmen (Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten § 10).

Das Robert Koch-Institut veröffentlicht regelmäßig eine Übersicht, welche Länder aktuell als Virusvariantengebiete eingestuft sind.

Testpflicht für Kinder und Jugendliche während der Ferien

In städtischen Kultur-, Freizeit- oder Sporteinrichtungen gilt für Besucher*innen ab 16 Jahren im gesamten Stadtgebiet die 2G-Regel (geimpft, genesen), für Kinder und Jugendliche die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). In den Weihnachtsferien gelten Schüler*innen nicht als getestet und benötigen daher zwischen dem 27. Dezember und 9. Januar einen Testnachweis einer offiziellen Teststelle.

Update (21. Dezember, 12:15 Uhr): RKI-Inzidenzwert beträgt 243,3 - ein weiterer Todesfall

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 243,3.

Die weiteren Werte: Gestern sind 83 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 83 Neuinfektionen sind 26 Fälle 19 Familien zuzuordnen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 45.224 positive Tests vor. 41.716 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 3.064 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 2.634 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 77 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 14 Patient*innen intensivmedizinisch, sechs davon mit Beatmung. Dem Gesundheitsamt wurde ein weiterer Todesfall gemeldet. Leider verstarb eine 58-jährige Frau am 20. Dezember ursächlich an Covid-19. In Dortmund starben bislang 320 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 124 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 450.434 Menschen. Insgesamt wurden 1.087.005 Impfdosen verabreicht.

Geschlossene Schulen und Kitas

Aktuell sind die Grundschule am Dorney und die Ev. Noah Kindertageseinrichtung "Kinderbusch" geschlossen.

Testpflicht für Kinder und Jugendliche während der Ferien

In städtischen Kultur-, Freizeit- oder Sporteinrichtungen gilt für Besucher*innen ab 18 Jahren weiterhin im gesamten Stadtgebiet die 2G-Regel (geimpft, genesen), für Kinder und Jugendliche die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Da während der Weihnachtsferien keine Testungen in Schulen und Kitas stattfinden, gelten Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren zwischen dem 27. Dezember und 9. Januar nicht mehr als getestet und benötigen einen Testnachweis einer offiziellen Teststelle.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.