Friedensplatz altes Stadthaus

Nachrichtenportal

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Personal

Kommunaler Ordnungsdienst erhält Verstärkung: 14 neue Mitarbeiter*innen unbefristet eingestellt

Nachricht vom 10.01.2022

Eigentlich sollten sie nur bis zum 31. Dezember 2021 zur Kontrolle der Corona-Regeln unterstützten, jetzt dürfen sie bleiben: Der Kommunale Ordnungsdienst hat 14 Mitarbeiter*innen der "Task Force Corona" unbefristet übernommen.

Kommunaler Ordnungsdienst Dortmund

Für Dortmunds Sicherheit: Der Kommunale Ordnungsdienst sichert Dortmund Straßen durch Kontrollen.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Sämtliche Planstellen im Streifendienst des KOD besetzt

Die Stadt Dortmund hatte aufgrund der Corona-Pandemie vor rund einem Jahr zusätzliches Personal zur Überwachung der unterschiedlichen infektionsschutzrechtlichen Bestimmungen befristet bis zum 31. Dezember 2021 eingestellt. Von den insgesamt 26 Beschäftigten der sogenannten "Task Force Corona" konnten nun insgesamt 14 Mitarbeiter*innen in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis beim Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) des Ordnungsamtes der Stadt Dortmund übernommen werden. Zusammen mit drei weiteren Mitarbeitenden, die extern für den KOD gewonnen werden konnten, verstärken sie nun das aus insgesamt 64 Einsatzkräften bestehende Außendienstteam des KOD. Damit sind nun sämtliche Planstellen im Streifendienst des KOD besetzt.

KOD führt auch weiterhin Corona-Kontrollen durch

Die Kontrollen zur Einhaltung der Coronaregeln (z.B. der Maskenpflicht, von Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen, Quarantäne etc.) werden durch die Beschäftigten des KOD solange die epidemische Lage dies erfordert auch in Zukunft durchgeführt.

Erfreulicherweise konnten weitere sechs Mitarbeiter*innen der "Task Force Corona" in anderen Bereichen der Stadtverwaltung Dortmund (Verkehrsüberwachung, Bürgerdienste, Dortmunder Systemhaus) weiterbeschäftigt werden.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.