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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Betreuung

Zusätzliche Alltagshelfer*innen sollen Teams in FABIDO-Kitas unterstützen

Nachricht vom 25.01.2022

Die Corona-Pandemie verlangt viel von Erzieher*innen. Vor allem durch die zusätzlichen Hygieneauflagen entstehen Belastungen. Daher sollen bis zu 98 Alltagshelfer*innen die Teams in den FABIDO-Kitas unterstützen.

Bunte Bauklötze im Vordergrund Kinder mit Erziehern im Hintergrund

Mitarbeitende der FABIDO-Kitas bekommen Unterstützung
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Der Verwaltungsvorstand hat am Dienstag, 25. Januar, beschlossen, dass die Stadt Dortmund die NRW-Landesinitiative #ichhelfemit nutzen wird. Dadurch wird eine kurzfristige Anstellung von Hilfskräften möglich.

Konkret stellt die Landesregierung zur Entlastung des pädagogischen Personals aus dem NRW-Rettungsschirm im Rahmen der Corona-Krise kurzfristig und befristet eine sogenannte Billigkeitsleistung im Bereich "Alltagshelfer*innen in Kitas" für die Anstellung von Hilfskräften sowie für Arbeitsschutz- und Hygienemaßnahmen zur Verfügung.

Neuauflage des Programms #ichhelfemit

Ursprünglich war die Maßnahme bis zum 31. Dezember 2020 befristet und wurde bis zum 31. Juli 2021 verlängert. Das Land NRW hat nun eine Neuauflage des Programms bis zum 31. Juli 2022 beschlossen.

"Die Alltagshelfer*innen bieten in der belastenden Zeit der Pandemie eine wirksame und schon erprobte Unterstützung in den Kitas. Sie entlasten die Pädagog*innen beispielsweise im Bereich von Hygiene und Desinfektion. Auf diese Weise haben die Erzieher*innen die Chance, sich ganz ihrer Arbeit mit den Kindern zu widmen", erläutert Jugenddezernentin Daniela Schneckenburger. "Wie werden im Sinne der Kontinuität und der Vereinfachung vor allem diejenigen ansprechen, die bereits als Alltagshelfer*innen in den Einrichtungen tätig waren."

Sollte die Maßnahme über den 31. Juli hinaus verlängert werden, ist die Weiterbeschäftigung der 98 Alltagshelfer*innen vorgesehen.

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Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.