Dortmund überrascht. Dich.
Die Teilnehmenden diskutieren fleißig

Projekt "nordwärts"

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Herr Gruetzner, TU Dortmund

Informationen zum Coronavirus

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) kommt es zu Einschränkungen der Öffnungszeiten und Erreichbarkeiten der Stadtverwaltung und städtischen Einrichtungen.

Weitere Informationen zur aktuellen Lage finden Sie unter:
corona.dortmund.de sowie in unserem Live-Ticker

"nordwärts" Sommerakademie

Am 15.8.2019 lud “nordwärts“ gemeinsam mit Studierenden der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund zur Sommerakademie in die DASA Arbeitswelt Ausstellung ein.

Der Einladung folgten mehr als 40 Teilnehmende aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Vereinen und Verwaltung, um gemeinsam über die Ergebnisse des praxisorientierten Fortgeschrittenen-Projekts (F-Projekt) zum Thema "Entwicklung von Erlebnisrouten im “nordwärts“-Gebiet der Stadt Dortmund" zu diskutieren. Die Studierenden befassten sich ein Jahr mit der Analyse und Bewertung von Freizeitrouten und verschiedener Highlights im “nordwärts“-Projektgebiet.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Starzinger (DASA), Frau Ohlmeyer und Frau Balke (Projektbetreuerinnen), stellten die Studierenden ihre Ergebnisse den Teilnehmenden vor. Neben einem Entwicklungskatalog, der die Stärken und Schwächen herausstellt, wurden die Entwicklungsmöglichkeiten in Form von Handlungsempfehlungen und konkreten Maßnahmen aufgezeigt.

Bilderstrecke: "nordwärts" Sommerakademie

Rund 40 Interessierte fanden sich in der DASA ein. 12 Bilder
Rund 40 Interessierte fanden sich in der DASA ein.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Herr Gruetzner, TU Dortmund

In der anschließenden Diskussionsrunde wurde deutlich, dass den Teilnehmenden die Themen Barrierefreiheit, Inklusion und die Unterscheidung von Nutzer-/ bzw. Zielgruppen wichtig sind. Es sollen die Stärken in den Quartieren gezeigt werden und versucht werden, die Schwächen zu beheben, um u.a. das Alleinstellungsmerkmal der Stadt Dortmund hervorheben zu können.

Neben den genannten Vorschlägen wurden noch weitere Ideen erarbeitet und zusammengetragen, die nun gemeinsam mit der Fachplanung analysiert und auf die Möglichkeit der Realisierung geprüft werden.