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Projekt "nordwärts"

Bild: Franziska Lütz

Wissenschaft

Gesine Schwan und OB Ullrich Sierau sprechen bei bundesweiter Konferenz "Kommunen innovativ" im Dietrich-Keuning-Haus

Nachricht vom 13.09.2018

Zum zweiten Mal lädt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur Fachkonferenz der bundesweiten Fördermaßnahme "Kommunen innovativ" ein. Mitarbeiter aus 30 wissenschaftlichen Projekten aus ganz Deutschland treffen sich dazu vom 18. bis zum 19. September im Dietrich-Keuning-Haus zusammenfinden.

Wie auch schon im letzten Jahr in Hamburg soll die Konferenz den geförderten Projekten als Plattform zum Austausch und zur Präsentation erster Ergebnisse dienen. Das Programm der zwei Tage verspricht interessante Einblicke in die jeweiligen Projekte, die sich in unterschiedlichen Facetten mit Kommunen und Regionen im demografischen Wandel befassen.

Workshops und Einblicke in Projekte

Den zentralen Kern des inhaltlichen Programmes bilden parallel stattfindende Workshop-Formate, in denen ausgewählte Themen von jeweils zwei oder mehreren Projekten gleichzeitig diskutiert werden sollen. Schwerpunktthema der gesamten Veranstaltung ist die Verstetigung der in den Projekten entwickelten Konzepte und Maßnahmen in den kommunalen Alltag.

Oberbürgermeister Sierau eröffnet zweiten Konferenztag

Als besondere Highlights des ersten Konferenztages können sich die Teilnehmenden auf die Keynote von Frau Prof. Dr. Gesine Schwan zum Thema "Zukunft vor Ort gestalten: Rolle und Bedeutung von Zivilgesellschaft und Unternehmen in den Kommunen" und eine Talkrunde mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern zum Thema "innovative Kommunen" freuen. Oberbürgermeister Ullrich Sierau wird den zweiten Tag der Fachkonferenz mit einem Grußwort eröffnen. Daneben bietet das Rahmenprogramm für die Angereisten aus ganz Deutschland die Möglichkeit, Dortmund im Zuge verschiedener thematischer Führungen kennenzulernen.

Zwei Projekte aus Dortmund: KoSI-Lab und KuDeQua

Als Gastgeber der Fachkonferenz ist die Stadt Dortmund mit zwei Projekten vertreten: Im Projekt KoSI-Lab soll erprobt werden, welchen Beitrag kommunale Labore sozialer Innovation als neue Kooperationsmodelle zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft leisten können. Das Projekt KuDeQua entwickelt in Eving und Marten neue Finanzierungs- und Organisationsmodelle für gesellschaftlich notwendige Dienstleistungen. Im Projektverbund von KuDeQua, bestehend aus Stadt Dortmund, Institut Arbeit und Technik und NRW.BANK, hat die Stadt Dortmund mit der Koordinierungsstelle "nordwärts" die Projektleitung inne.

Zum Thema

Weiterführende Informationen zur Fachkonferenz und zu den teilnehmenden Projekten finden Sie unter