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Projekt "nordwärts"

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Franziska Lütz

"nordwärts"

MitWirken in Dortmund: Übersicht über gesamtstädtische Mitmachangebote

Nachricht vom 17.09.2019

Die Verwaltungsspitze hat in ihrer Sitzung am Dienstag, 17. September, den Konzeptentwurf zur Entwicklung einer Internetseite für die Darstellung der gesamtstädtischen Mitwirkungsangebote zur Kenntnis genommen und die Verwaltung mit der Umsetzung beauftragt. Gleichzeitig beauftragte die Verwaltungsspitze die Verwaltung, die Einrichtung und gegebenenfalls Umsetzung eines "Mitmachpools" zu prüfen.

In Dortmund werden viele unterschiedliche Mitwirkungsangebote für die interessierte Zivilgesellschaft angeboten. Diese reichen von Ideenwettbewerben und Planungsworkshops über Dialog- und Informationsveranstaltungen bis hin zu gesetzlich verankerten Instrumenten wie Bürgerbegehren und Bürgerentscheid.

Damit sich die Menschen beteiligen und für ihren Stadtteil engagieren können, müssen sie wissen, wo es welche Form von Mitwirkungsangeboten gibt. Die Informationen sind zwar vorhanden, allerdings nicht immer direkt auffindbar. Diese Erfahrung hat auch das Projekt "nordwärts" gemacht.

Beteiligung in der Stadt erhöhen

Beteiligung und das Engagement der Menschen vor Ort sind das Herzstück von "nordwärts" – ohne könnte das Projekt nicht funktionieren. "nordwärts" verfolgt das Ziel, die Lebensqualität in allen Dortmunder Stadtteilen zu harmonisieren. Aufgabe dabei ist es, Konzepte zu entwickeln und zu erproben, die übertragbar und für die Gesamtstadt von Bedeutung sind. Mit der Einrichtung einer neuen Internetseite in Zusammenarbeit mit allen städtischen Fachbereichen wird dieser Aufgabe Rechnung getragen.

Ziel der Internetseite, die von der Dortmund-Agentur erstellt wird, ist es, den Dortmunder*innen einen zentralen Erstzugang (Lotsenfunktion) zu den konkreten Mitwirkungsangeboten der Verwaltung anzubieten und darüber die Fülle der Mitwirkungsmöglichkeiten in Dortmund transparenter darzustellen und einfacher zugänglich zu machen. Die Möglichkeit zum Mitmachen soll leichter und so die Beteiligung in der Stadt erhöht werden. Dabei steht das Miteinander, das WIR, im Fokus. Eine erste Version der Internetseite soll bis Ende des Jahres erstellt werden.