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Projekt "nordwärts"

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Franziska Lütz

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"nordwärts"

Forschungsprojekt "Zukunft-Stadt-Region Ruhr" endet mit Abschlusspräsentation

Nachricht vom 15.09.2020

Das dreijährige Projekt "ZUKUR – Zukunft-Stadt-Region Ruhr" hat die Steigerung von Widerstands- und Anpassungsfähigkeit an die Folgen des Klimawandels und den Abbau von sozial-ökologischen Ungleichheiten zum Ziel und geht am 30. September zu Ende.

Von 2017 bis 2020 wurde auf den Ebenen Region, Stadt und Quartier eine zukunftsfähige Stadtentwicklung untersucht, die die zu erwartenden Klimaveränderungen berücksichtigt und einerseits Strategien zur Umsetzung robuster, angepasster Infrastrukturen und sozialer Netzwerke erarbeitet und andererseits eine gerechtere Verteilung von Umweltressourcen und –belastungen zur Folge hat. Ansätze dieser zukunftsfähigen Entwicklung der Stadtregion Ruhr im Rahmen dieser Klimaresilienz entwickelte das Forschungsprojekt "ZUKUR" im Verbund mit dem Regionalverband Ruhr (RVR), der Stadt Bottrop, der Koordinierungsstelle "nordwärts" der Stadt Dortmund sowie der Technischen Universität Dortmund mit der Fakultät Raumplanung. Es wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

In Dortmund stand der Stadtteil Marten im Mittelpunkt

Die grüne Infrastruktur und die nachbarschaftliche Gemeinschaft bieten besondere Potenziale im Quartier. Die Steigerung gesunder Lebensverhältnisse vor Ort unter Beteiligung der Bürger*innen wurde durch verschiedene Beteiligungsformate zielgerichtet zusammengetragen und weiterentwickelt. Es wurde eine Strategie für Marten entworfen, wie durch Maßnahmen im Umgang mit Hitze und Starkregen, Grün- und Freiflächen, Verkehr sowie der städtischen Planungspraxis die Gleichzeitigkeit räumlicher Unterschiedlichkeiten und sozialen Betroffenheiten ausgeglichen werden kann. Die durch das Projekt gewonnenen Erkenntnisse fließen künftig in die Weiterentwicklung aller Beteiligungsformate geeigneter "nordwärts"-Teilprojekte ein.

Zum Thema

Nun findet das Forschungsprojekt "ZUKUR" ein Ende und verabschiedet sich mit einer Abschlussveranstaltung am 30. September 2020, 10:00 bis 13:00 Uhr, im Rudolf-Chaudoire-Pavillon, Baroper Str. 297.

Veranstaltung ist coronakonform – Bitte anmelden

Die Abschlussveranstaltung dient dazu, die Ergebnisse der regionalen, kommunalen und Quartiersebene vorzustellen und findet unter pandemiekonformen Voraussetzungen statt. Aufgrund von Covid-19 wird die Veranstaltung in Form einer geführten Plakatausstellung stattfinden.

Jeweils in Kleingruppen findet eine einstündige Führung durch die Ausstellung im Zeitraum von 10:00 bis 13:00 Uhr statt. Die Anmeldung ist bis zum 18.09.2020 möglich. Abstandsregelungen sind verpflichtend für die Teilnahme. Die Plakate können mit Ausstellungsbeginn auch in digitaler Form unter dem oben genannten Link heruntergeladen werden.

Zum Thema

Weitere Informationen zum Projekt "nordwärts" sowie zu den anderen Verbundpartnern sind im Internet zu finden.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.