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Ein Blick ins Grüne

Projekt "nordwärts"

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Oliver Krauß

Entwicklungspotenziale

Die "nordwärts"-Gebietskulisse weist viele ungeahnte Potenziale in den Bereichen Grün-, Gewerbe- und Wohnbauflächen auf. Hohe Flächenentwicklungspotenziale sind vor allem in den Bereichen Westfalenhütte, Hafen, Minister Stein,Gneisenau, Kraftwerk Knepper und Gleishafen Eving vorhanden. Viele der Flächen sind bisher noch ungenutzt, was sich zukünftig ändern soll. Die optimale Nutzung freier Flächen sowie der Ausbau von bereits genutzten Flächen stehen im Fokus des Projekts "nordwärts".

Expo Real

Aktuelle Entwicklungen

"nordwärts" auf der Expo Real

"nordwärts" hat gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Dortmund die "nordwärts"-Standorte, -Immobilien und -Vorteile auf der Internationalen Immobilienmesse Expo Real 2018 in München am Stand der Businessmetropole Ruhr vorgestellt.

Die aktuellen Entwicklungen und Planungen im "nordwärts"-Projektgebiet, wie z.B. der Entwicklung des Hafenquartiers Speicherstraße und zur Emscher nordwärts und den "nordwärts"-Vorteilen für Investoren und Entwickler finden Sie hier.

Grünflächen

Die vorhandenen Grünflächen (z.B. Hoesch Park, Emscherlandschaftspark, Deusenberg, Fredenbaumpark etc.) stellen bereits heute einen Mehrwert für die Aufenthaltsqualität in der "nordwärts"-Gebietskulisse dar. Allerdings bieten die nördlichen Stadtbezirke Dortmunds noch ein viel größeres Potenzial: Über die Hälfte des Projektgebietes besteht aus Grünflächen, so liegt der Grünflächenanteil bei 53,3 %. Zum Vergleich: Der gesamtstädtische Durchschnitt an Grünflächen beträgt 51 % und liegt somit mehr als zwei Prozentpunkte unter dem Durchschnitt der Gebietskulisse. Besonders Mengede, Eving und Scharnhorst stechen hervor, hier liegt der Grünflächenanteil bei über 60%. Dabei dominieren landwirtschaftliche Flächen und Waldgebiete. Die nördlichen Stadtbezirke sind damit deutlich grüner als man denkt.

Gewerbeflächen

Im Projektgebiet liegen 70 % der betrieblich genutzten Flächen. Somit ist die "nordwärts"-Gebietskulisse ein bedeutender Produktions- und Gewerbestandort. Dabei ist das Branchenspektrum breit gefächert: Vom Handwerks- oder Kreativbetrieb über Hightech- und Stahlbauunternehmen bis hin zu modernsten Logistikbetrieben ist alles vertreten.

Doch auch hier ist noch großes Entwicklungspotenzial vorhanden, denn mit ca. 320 ha steht eine großflächige und qualitativ vielfältige Wirtschaftsflächenreserve für die nächsten Jahre und Jahrzehnte zur Ansiedlung von Industrie- und Gewerbegebieten zur Verfügung. Das bietet Raum für neue Ideen, Unternehmen und Arbeitsplätze.

Wirtschaftsförderung Dortmund - Immobilien und Flächen

Wohnbauflächen

In den nördlichen Stadtbezirken steht ein Potenzial von 188 ha an Wohnbauflächen zur Verfügung. Für ein knappes Viertel davon existieren bereits rechtsverbindliche Bebauungspläne. Wohnbauflächenreserven befinden sich vor allem in den flächenmäßig größten "nordwärts"-Stadtbezirken Scharnhorst (60 ha), Eving (39,2 ha) und Mengede (30 ha).