Stein der Dortmunder Stadtmauer

Denkmalbehörde

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund / Sandra Grunwald

Teilnehmende Denkmäler und Programmpunkte

Karte

Die Kath. Pfarrkirche St. Franziskus, erbaut 1901/1902
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Die Kath. Pfarrkirche St. Franziskus, erbaut 1901/1902, Günther Wertz

Innenstadt-Ost

(28) Franziskanerkloster und Kath. Pfarrkirche St. Franziskus

Franziskanerstraße 1, 44143 Dortmund, Ortsteil: Kaiserviertel
Haltestelle: Funkenburg, Fußweg ca. 3 min

Ein aufwändig geschmücktes, imposantes Portal mit großem Rundfenster und reichem Maßwerk markiert den Eingang der Kath. Pfarrkirche St. Franziskus. Die dreischiffige Basilika wurde 1901/02 nach den Plänen des Baumeisters Johann Franz Klomp im neugotischen Stil errichtet und diente als Kirche für das 1897 am Ostenfriedhof erbaute Kloster.
Nach Bombenangriffen stürzten 1944 die Gewölbe des Mittelschiffes ein, welche später wiederaufgebaut wurden. Im Jahr 2006 wurde die Kirche im Inneren umfassend saniert und erhielt das holzgeschnitzte Altarretabel aus der alten Kirche St. Aloysius sowie vier neugotische Altaraufsätze aus dem aufgelösten franziskanischen Kolleg St. Ludwig aus Vlodrop in den Niederlanden.
In diesem Jahr beginnt eine Reihe von Jubiläen, die mit Ereignissen aus den letzten Lebensjahren des Franziskus verbunden sind. Diesjährig feiern wir 800 Jahre Bestätigung der Ordensregel, die bis heute die Grundlage unseres Lebens ist, sowie 800 Jahre Weihnachtsfeier in Greccio, aus der sich die Darstellung der Weihnachtskrippen entwickelt hat.

Programm vor Ort am Sonntag

8.00–19.00 Uhr
Die Kirche ist für Besichtigungen geöffnet.

8.30, 10.30 und 18.00 Uhr
Gottesdienst.

14.30 Uhr
Kirchenführung „800 Jahre franziskanische Krippenfeier“ mit Bruder Philipp Heine OFM, Dauer ca. 1 Std.

16.00 Uhr
Kirchenführung „800 Jahre franziskanische Ordensregel“ mit Bruder Martin Lütticke OFM, Dauer ca. 1 Std.

Merkmale: Besichtigung vor Ort, barrierefrei zugänglich

Veranstalter: Franziskanerkloster

Ehem. Verwaltungsgebäude der Bauunternehmung Butzer
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Ehem. Verwaltungsgebäude der Bauunternehmung Butzer, Günther Wertz

Innenstadt-Ost

(29) Rundgang durch das Kaiserstraßenviertel

Treffpunkt: Robert-Koch-Straße (Haupteingang Ostfriedhof), 44143 Dortmund, Ortsteil: Kaiserviertel Haltestelle: Funkenburg, Fußweg ca. 5 min

Rundgang durch Dortmunds quirliges, pulsierendes Kaiserstraßenviertel: Der Kenner des Viertels, Frank Scheele, nimmt Sie mit auf eine Tour durch die Straßen und Geschäfte des Quartiers, gespickt mit überraschenden Insiderinfos im Dialog mit Kulturwissenschaftlerin Kirsten Behnke.
Start ist am 1876 gegründeten Ostfriedhof, einer historischen Anlage mit zahlreichen Denkmälern und einem reichen Baumbestand. Im weiteren Verlauf erfahren Sie jede Menge über den historischen Kaiserbrunnen, die prachtvollen Bauten und Gründerzeitvillen, wie die des ehemaligen Stahlmagnaten Moritz Klönne, das Verwaltungsgebäude der Firma Butzer, das Landesoberbergamt oder das jüdische Gemeindezentrum mit Synagoge an der Prinz-Friedrich- Karl-Straße.
Östlich der ehemaligen Wallanlagen Dortmunds gelegen, ist das Kaiserstraßenviertel von jeher Sitz des judikativen Schwerpunkts der Stadt mit Amts- und Landgericht, Staatsanwaltschaft und JVA. Sein historischer Charme und die inhabergeführten Einzelhandelsgeschäfte, Restaurants und Bars, Cafés und Kneipen mit Außengastronomie bestimmen das bunte Treiben auf den Straßen.

Programm vor Ort am Sonntag

10.00 und 12.30 Uhr
Rundgang durch das Kaiserstraßenviertel mit Kirsten Behnke und Frank Scheele von Sanfte Touren, Dauer ca. 1,5 Std. (Treffpunkt s. oben).
Besichtigt wird im Rahmen des Rundgangs das ehem. Verwaltungsgebäude (Eingangshalle) der Bauunternehmung Butzer. In Kurzführungen vor Ort informiert Dipl.-Ing. Architekt Fritz Heinrich über die Geschichte und Architektur des Gebäudes in der Schönhauser Straße 15.

Merkmale: Besichtigung vor Ort, Rundgang/Führung im Freien

Veranstalterin: Stadt Dortmund Denkmalbehörde

Steinernen Hirsch von der Einfassungsmauer des Klönne-Grabes
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Steinernen Hirsch von der Einfassungsmauer des Klönne-Grabes, Rüdiger Wulf

Innenstadt-Ost

(30) Geschichten vom Ostfriedhof

Robert-Koch-Straße, 44143 Dortmund, Ortsteil: Kaiserviertel Haltestelle: Funkenburg, Fußweg ca. 5 min

Der 1876 eingeweihte Dortmunder Ostfriedhof ist heute nicht nur ein grünes Kleinod, das weit und breit seinesgleichen sucht, sondern auch ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch. Unter den mächtigen alten Bäumen der ausgedehnten Anlage ruhen fast alle, die aufgrund besonderer Talente einst Rang und Namen hatten, als Dortmund in den Jahrzehnten um 1900 zur Industriemetropole wurde.
Für seine beliebten, unterhaltsamen und historisch informativen Führungen über den Ostfriedhof hat Rüdiger Wulf sie gesammelt: wissenswerte und oft – doch nicht immer – amüsante Geschichten und Anekdoten zu den einstigen Dortmunder „Promis“, die hier ihre letzte Ruhestätte fanden. Namen wie Hoesch, Klönne, Jucho und Wenker, Brinkhoff, Crüwell, Krüger und Ruhfus, Albert Baum, Marie Reinders und Henriette Davidis haben heute noch Klang in der Stadt und zum Teil weit über ihre Grenzen hinaus
Auf seinem geführten Spaziergang stellt Rüdiger Wulf eine Auswahl der interessantesten und bedeutendsten Personen vor und erzählt die spannendsten oder erstaunlichsten Anekdoten aus seinem 2022 erschienenen Buch „Geschichten vom Dortmunder Ostfriedhof“.

Programm vor Ort am Sonntag

14.30 Uhr
Führung mit Rüdiger Wulf, Dauer ca. 1,5 Std.,
Treffpunkt: am Haupteingang Ostfriedhof.

Merkmale: Rundgang/Führung im Freien, barrierefrei zugänglich

Veranstalter: Rüdiger Wulf, ehem. Leiter des Westfälischen Schulmuseums

Grabbeplatz um 1930
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Grabbeplatz um 1930, Sammlung Klaus Winter

Innenstadt-Ost

(31) Dortmunder Gartenstadt

Treffpunkt: Freiligrathplatz, 44141 Dortmund, Ortsteil: Innenstadt-Ost
Haltestelle: Lübkestraße, Fußweg ca. 5 min

Die ab 1913 errichteten Häuser der Dortmunder Gartenstadt wurden zunächst von dem Architekten Heinrich Metzendorf (1866–1923) gestaltet, der auch den ersten Bebauungsplan für die gesamte Siedlung entwarf.
Zahlreiche Häuser, die in den folgenden Jahren südlich und nördlich des Westfalendamms entstanden, wurden nach Plänen des Architektenbüros von Paul Lutter (1873–1915) und Hugo Steinbach (1873–1927) errichtet. Ab Mitte der 1920er-Jahre setzte das Architektenbüro der Brüder Dietrich Schulze (1864–1938) und Karl Schulze (1876–1929) die Bebauung der Siedlung fort. Diese herausragenden Architekten, die auch andernorts bedeutende Bauwerke hinterlassen haben, zeichnen sich durch eine unterschiedliche architektonische Formensprache aus und prägen so das variantenreiche Bild der Dortmunder Gartenstadt.

Programm vor Ort am Sonntag

15.00 Uhr
Führung durch die Gartenstadt unter architektonischen und städtebaulichen Gesichtspunkten mit Dr. Bettina Heine-Hippler, wissenschaftliche Referentin für Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur, und Dr. Karl Lauschke, Historiker. Treffpunkt: Freiligrathplatz, vor der Praxis Dr. Martin Pieper, Dauer ca. 1,5 Std.

Anmeldung erforderlich beim Denkmaltag-Orgateam per E-Mail denkmaltag@stefan-nies.de oder unter Tel. (0231) 952 965 83 vom 28.08. bis 08.09.2023 jeweils Mo.–Do. von 09.00 bis 14.00 Uhr.

Merkmale: Besichtigung vor Ort, barrierefrei zugänglich

Veranstalter: Freunde der Gartenstadt Dortmund e.V.

Das ehem. Parkcafé liegt eingebettet in einen Hang
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Das ehem. Parkcafé liegt eingebettet in einen Hang, ParkAkademie – Forum für Bildung und Begegnung e. V. / Uwe Schnabel

Innenstadt-Ost

(32) Ehem. Parkcafé im Westfalenpark

Florianstraße 2, 44139 Dortmund, Ortsteil: Westfalendamm
Eingang: Baurat-Marx-Allee
Haltestelle: Märkische Straße, Fußweg ca. 7 min

Für die Bundesgartenschau 1959 wurde der Kaiser-Wilhelm-Hain, ein Ende des 19. Jahrhunderts zum Gedenken an Kaiser Wilhelm I. errichteter Park, umgestaltet und der Bevölkerung als Naherholungsbereich übergeben. Zu den Attraktionen gehörten der Fernsehturm mit Drehrestaurant, ein Sessellift und zahlreiche gastronomische Orte wie das Parkcafé, entworfen von dem Architekten Will Schwarz (1907–1992).
Ein besonderes architektonisches Talent des Parkcafés liegt in der Symbiose aus einem zurückhaltenden Erscheinungsbild und einer hochwertigen künstlerischen Gestaltung. So bettet sich das Gebäude in eine Hanglage und öffnet sich mit einer ausladenden Terrasse in Richtung Park. Geschwungene Formen treffen auf streng geometrische, teils akzentuiert mit farbigen Außenkeramiken, ganz im Stil des Formenkanons der 1950er-Jahre.
Seit 1995 beheimatet das ehem. Parkcafé die ParkAkademie, früher AltenAkademie, eine Bildungs- und Begegnungsstätte für ältere Erwachsene.

Programm vor Ort am Sonntag

14.00–15.00 Uhr
Freie Führungen zur Baugeschichte durch das Gebäude mit Vorstandsmitgliedern der ParkAkademie, Dauer jeweils ca. 15 min.

15.00–16.00 Uhr
„Talenten auf der Spur“, Gitarrenorchester „String Time“ der Gesamtschule Gartenstadt unter Leitung von Andreas Meissner, Gesamtschule Gartenstadt.

16.00–16.30 Uhr
Freie Führungen zur Baugeschichte durch das Gebäude mit Vorstandsmitgliedern der ParkAkademie, Dauer jeweils ca. 15 min.

Teilnehmende müssen den Eintritt in den Westfalenpark bezahlen.

Merkmale: Besichtigung vor Ort, barrierefrei zugänglich, Musik

Veranstalterin: ParkAkademie – Forum für Bildung und Begegnung e.V.

Ev. Paul-Gerhardt-Kirche – Außenansicht
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Ev. Paul-Gerhardt-Kirche – Außenansicht, Andreas Lechtape

Innenstadt-Ost

(33) Ev. Paul-Gerhardt-Kirche

Markgrafenstraße 125, 44139 Dortmund, Ortsteil: Innenstadt-Ost
Haltestellen: Markgrafenstraße o. Polizeipräsidium, Fußweg ca. 7 min; Ruhrallee, Fußweg ca. 3 min

Die Paul-Gerhardt-Kirche ist eine von 48 Notkirchen, die der Architekt Otto Bartning (1883–1959) zwischen 1948 und 1950 in ganz Deutschland errichtete. „Talent“ im Sinne des diesjährigen Themas hat die Kirche, denn mit kleinen Abweichungen, Planänderungen und Umbauten entwickelte sie in Dortmund einen ganz eigenen Charakter.
Die Einfachheit des Gebäudes ermöglichte die Mitarbeit der Gemeindemitglieder beim Aufbau der neuen Kirche im Quartier. Ihnen gelang es, den erforderlichen Eigenanteil an Baumaterialien in den Zeiten der Mangelsituationen nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs zu beschaffen. Versteckt an einer Straße liegend, wirkt sie ohne städtebauliche Akzentuierung in ihre Umgebung hinein und bietet mit ihrer warmen Holzausstattung der Gemeinde eine Heimstatt.
Für die Zukunftsaufgaben der energetischen Optimierung und der Anpassung an den Klimawandel wird die Paul-Gerhardt-Kirche weitere Talente offenbaren.

Programm vor Ort am Sonntag

10.00–11.00 Uhr
Gottesdienst.

11.00–16.00 Uhr
Die Kirche ist für Besichtigungen geöffnet. Gemeindemitglieder informieren über die Geschichte der Kirche.

15.00 Uhr
Führung zur Baugeschichte der Kirche mit Prof. Dr. Wolfgang Sonne vom Lehrstuhl für Geschichte und Theorie der Architektur an der TU Dortmund, Dauer ca. 30 min.

Merkmale: Besichtigung vor Ort, barrierefrei zugänglich

Veranstalterin: Veranstalterin: Ev. Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde

Der ehem. Hochbunker kurz nach dem Umbau, ca. 2001
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Der ehem. Hochbunker kurz nach dem Umbau, ca. 2001, ZaL

Innenstadt-Ost

(34) Freimaurer: Zuhause im Hochbunker

Landgrafenstraße 170, 44139 Dortmund, Ortsteil: Innenstadt-Ost
Haltestellen: Polizeipräsidium, Fußweg ca. 3 min; Markgrafenstraße, Fußweg ca. 12 min

Ein Bunker wird zum Logenhaus: Im Zweiten Weltkrieg fanden in dem Stahl- und Beton-Kolloss bei Luftangriffen bis zu 1.500 Menschen Schutz. Nach dem Krieg als Lager für das gegenüber liegende Telegrafenamt genutzt, zog in den 1970er-Jahren die Kultur ein – ehe er immer mehr verfiel.
1994 entfiel die Zivilschutz-Bindung des Bauwerks und Pläne wurden in die Tat umgesetzt, das Bauwerk zu einem Wohn- und Logenhaus zu machen. Der Architekt und Freimaurer Klaus Hänsch wurde zum Motor des ambitionierten Projekts: Für Türen und Fenster wurden Sprengmeister engagiert, um die zwei Meter dicken Wände zu bearbeiten. Am 10. November 2001 wurde der Bunker, welcher nicht unter Denkmalschutz steht, offiziell als Logenhaus eingeweiht.
Dabei sind auch die Freimaurer selbst eine Art immaterielles Denkmal – reichen ihre Wurzeln doch bis ins Jahr 1717 und teils weit darüber hinaus. Die Loge Zur alten Linde, 1855 gegründet, ist einer der ältesten Vereine der Stadt.

Programm vor Ort am Sonntag

14.00–19.00 Uhr
Der ehem. Hochbunker ist für Besichtigungen geöffnet.

14.15, 15.45 und 17.15 Uhr
Kurzführungen durch das Logenhaus mit Mitgliedern der Loge Zur alten Linde oder andere Freimaurer.

Vorträge
14.45 Uhr Freimaurerei im Ruhrgebiet – Geschichte der Loge Zur alten Linde.
16.15 Uhr Geschichte und Anliegen der Freimaurerei: Was machen die da eigentlich im Logenhaus? 17.45 Uhr Der Bunker wird zum Logenhaus – Einblicke in eine unglaubliche Transformation.

Anmeldung erwünscht bis zum 08.09.2023 unter sekretaer@zur-alten-linde.de.

Merkmal: Besichtigung vor Ort

Veranstalterin: Freimaurerloge Zur alten Linde

Schwimmhalle mit Blick auf die gestaltete Wand des Künstlers Harry Fränkel
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Schwimmhalle mit Blick auf die gestaltete Wand des Künstlers Harry Fränkel, Günther Wertz

Innenstadt-Ost

(35) Südbad

Ruhrallee 30, 44139 Dortmund, Ortsteil: Innenstadt-Ost
Haltestelle: Do-Stadthaus, Fußweg ca. 2 min

Mit dem im August 1960 nach dreijähriger Bauzeit eingeweihten Südbad entstand das erste Hallenbad der Dortmunder Nachkriegszeit. Von außen strahlt der Stahlbetonbau Transparenz und Leichtigkeit aus: die Ostseite ist nahezu vollständig verglast. Im Inneren sind Wand-, Boden-und Beckenfliesen vorwiegend in intensiven Farben gestaltet. Insbesondere die nach einem Entwurf des Künstlers Harry Fränkel umgesetzte Wandgestaltung in der Schwimmhalle prägt den Gesamteindruck.
Bei der denkmalgerechten Sanierung von 2003 bis 2007 wurde diese in ihren Originalfarbtönen wiederhergestellt. Mit einer wettkampfgerechten 50-Meter-Bahn, einem Sprungturm mit bis zu 10 Metern Höhe und einer Zuschauertribüne, die ca. 500 Plätze bietet, war das Südbad als professionelles Sportbad konzipiert und als solches bis Anfang der 1970er-Jahre bundesweit führend. Hier wurden Deutsche Meisterschaften ausgetragen und 1968 die Olympiaausscheidungen für die Olympischen Spiele in Mexiko geschwommen.
Neben dem regulären Schwimmbetrieb konnten außerdem Brause- und Wannenkabinen im Untergeschoss von Menschen zur Körperreinigung genutzt werden, die über kein eigenes Badezimmer verfügten. Einige dieser Kabinen sind heute noch im Originalzustand erhalten, werden aber nicht mehr genutzt.

Programm vor Ort am Sonntag

10.00 und 11.00 Uhr
Führungen zur Geschichte des Südbads mit Dipl.-Ing. Michael Lenkeit von der Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund, der die Sanierung als ehem. Mitarbeiter des Hochbauamtes betreut hat. Erhalten Sie Einblicke, die Ihnen sonst verborgen sind.

Merkmal: Besichtigung vor Ort

Veranstalter*innen: Sport- und Freizeitbetriebe – Südbad, Stadt Dortmund