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Spitzkegelhalden in Dorstfeld

Denkmalbehörde

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund / Claudia Balke

(H) Spitzkegelhalden in Dorstfeld

Höfkerstraße, 44149 Dortmund

Im Dortmunder Westen befinden sich heute über Tage die größten Relikte der Zeche Dorstfeld: die typischen Spitzkegel.

Die Geschichte der Zeche Dorstfeld geht zurück bis ins Jahr 1849, ab ungefähr 1852 wurde dort Kohle gefördert. Mit seinen Schachtanlagen I, II, III, IV, V und VI gehörte das 1963 stillgelegte Bergwerk zu den größeren im Revier.

Das Kulturdenkmal Spitzkegelhalden Dorstfeld I/IV ist östlich des Revierparks Wischlingen eine markante Hinterlassenschaft des Bergbaus: hier wurde Bergematerial, also beim Abbau der Kohle aus dem Berg gefördertes Gesteinsmaterial, aufgeschüttet.

Bei der Erkundung der Halden mit einer Böschungshöhe von bis zu 19 Metern heißt es auf den Wegen zu bleiben und Tier- und Pflanzenwelt nicht zu stören, denn die Halden befinden sich im Naturschutzgebiet Hallerey.

Anbieter*innen:

Stadt Dortmund,"nordwärts"

Programm am 12.09.2021

Digitales Programm

Film "Drohnenflug über die Spitzkegelhalden" (abrufbar ab dem 20.09.2021)