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Innenansicht Baukunstarchiv NRW

Denkmalbehörde

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Podehl Fotodesign Dortmund

Programm

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(26) Baukunstarchiv NRW

Treppe im Baukunstarchiv NRW

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Podehl Fotodesign Dortmund

Ostwall 7, 44135 Dortmund, Ortsteil: City
Haltestelle: Reinoldikirche, Fußweg ca. 5 min

Das Baukunstarchiv NRW und sein Haus mit seiner kontinuierlichen Weiternutzungs- und Weiterbaugeschichte sind bestens geeignet, um das Motto "Erinnern. Erhalten. Neu denken." zu illustrieren. Sowohl der Bau als auch die Institution stehen für kulturelle Nachhaltigkeit. Das Gebäude ist 1875 als Oberbergamt errichtet und in der Folge mehrfach umgenutzt und umgebaut worden.
Ab 1911 war es das städtische Kunst- und Gewerbemuseum, ab 1956 Museum am Ostwall, und seit 2018 beherbergt es das Baukunstarchiv NRW.
Ergänzend zur Denkmalpflege, die das baukulturelle Erbe durch den Schutz der Bauten selbst sichert, stellt sich das Baukunstarchiv NRW der Aufgabe, planungs- und baubezogene Dokumente zu erhalten, zu erforschen und vorzustellen.
Veranstaltungen fördern den baukulturellen Austausch in einem offenen Haus. Getragen wird es von der Stiftung Deutscher Architekten, der Architektenkammer NRW, der IK-Bau NRW und dem Förderverein für das Baukunstarchiv NRW als Gesellschaftern sowie der TU Dortmund als Kooperationspartner.

Veranstalter*innen:

Baukunstarchiv NRW gGmbH

Programm am 13.09.2020

Digital:

Film "Das Baukunstarchiv NRW"

Vor Ort:

12.00 und 14.00 Uhr:
Führungen zum Haus am Ostwall 7 mit Prof. Dr. Wolfgang Sonne, Wissenschaftlicher Leiter des Baukunstarchivs NRW. In seiner knapp 150-jährigen Geschichte hat das Gebäude einen mehrfachen Nutzungswandel vom Verwaltungs- zum Kulturbau vollzogen, der an vielen Spuren im Haus nachvollziehbar ist. Wir laden Sie ein auf eine Zeitreise des Hauses am Ostwall 7.

13.00 und 15.00 Uhr
Führungen zum Forschungsprojekt "Stadt Bauten Ruhr" der TU Dortmund, des Baukunstarchivs NRW und des Museum Folkwang, mit Dr. Anna Kloke und Christos Stremmenos, TU Dortmund.

Stadt Bauten Ruhr: Städte leben von ihren Eigenheiten. Ihre Identitäten sind von Bauten geprägt - nicht selten ambitioniert und programmatisch. An Hand von stadtbildprägenden öffentlichen Gebäuden in den Städten des Ruhrgebiets lassen sich Konjunkturen des Vergessens und Erinnerns, des Abreißens und des Erhaltens, der Gedankenlosigkeit und des Neu Denkens nachvollziehen. Dies geschieht vor Originalobjekten im Archiv.

Treffpunkt: Empfang des Baukunstarchivs NRW
Aufgrund der Akkreditierung der angemeldeten Teilnehmer bitten wir sich jeweils 15 Minuten vor Beginn der jeweiligen Führung am Empfang zu melden.

Alle Führungen haben eine Dauer von ca. 30 Minuten und sind auf 10 TeilnehmerInnen beschränkt. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung bis 10.09.2020 an info@baukunstarchiv.nrw möglich. Weitere Informationen unter www.baukunstarchiv.nrw

Das Baukunstarchiv NRW ist am "Tag des offenen Denkmals" nur für TeilnehmerInnen o.g. Führungen, nach vorheriger Anmeldung, geöffnet.

Barrierefrei zugänglich.

Programm