Photovoltaik auf einem Dach

Städtische Immobilienwirtschaft

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten Rainer Sturm / PIXELIO

Photovoltaikanlagen

Einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten Photovoltaikanlagen, die seit dem Jahr 1996 zur Solarstromerzeugung auf den Dachflächen städtischer Gebäude betrieben werden. Hierdurch wird der Ausstoß umweltschädlicher Treibhausgase nachhaltig gesenkt und gleichzeitig werden Stromkosten eingespart. Mittlerweile sind eine Vielzahl von Photovoltaikanlagen installiert. Eigentümer der Photovoltaikanlagen sind Investoren, die Solaranlagen im Rahmen der Solardachpools errichtet haben, Schul- Fördervereine und die Stadt Dortmund.

Für den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien wird bei städtischen Neubaumaßnahmen, bei geplanten Dachsanierungen und für Bestandsdächer generell der Einsatz von PV-Anlagen zur Eigenstromnutzung in Verbindung mit Photovoltaik-Batteriespeichern hinsichtlich einer zweckvollen Nutzung geprüft. Die Realisierung erfolgt unter Berücksichtigung der baulich-/technischen Machbarkeit und der Wirtschaftlichkeit. Für die Neubauten mit Flachdächern wird generell eine extensive Dachbegrünung in Verbindung mit Photovoltaikanlagen vorgesehen. Abhängig von den statischen Gegebenheiten und den technischen Voraussetzungen wird auch bei Dachsanierungen individuell die Kombination Photovoltaikanlage und extensive Dachbegrünung geprüft. Beide Maßnahmen lassen sich in der Regel gut kombinieren und der Solarertrag der Photovoltaikanlagen kann durch die begrünte Dachfläche zusätzlich gesteigert werden.

Detaillierte Informationen zu Photovoltaikanlagen auf den Dachflächen städtischer Gebäude sind im jährlichen Energiebericht aufgeführt. Die aktuellen Energieberichte sind unter dem Reiter „Wissenswertes“ zu finden.

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