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Stadtbahn-Haltestelle Unionstraße

Stadtbahnbau

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten Stadt Dortmund / GPM

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Stadtbezirke und City wachsen zusammen

Die östliche Zufahrt des Ost-West-Tunnels zwischen Lippestraße und Ostentor.

Die östliche Zufahrt des Ost-West-Tunnels zwischen Lippestraße und Ostentor.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten Stadt Dortmund / GPM

Dortmund gehört mit mehr als 280 Quadratkilometern zu den flächengrößten Städten Deutschlands. Der nördlichste Punkt der Stadt liegt vom südlichsten 21 Kilometer entfernt, der östlichste 23 Kilometer vom westlichsten. Zwölf lebendige Stadtbezirke "umrahmen" die City. Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner definierten sich in den 1960er-Jahren über den "Vorort", in dem sie wohnten. Wer von dort in die City fuhr, sagte: "Ich fahre nach Dortmund." Dortmund – das war gefühlt ziemlich weit weg. Die Stadtbahn leistet hier einen wichtigen Beitrag: Sie lässt Dortmunds Außenbezirke und die Innenstadt näher zusammenrücken. Es lohnt sich, das eigene Auto stehen zu lassen.

Die Stadtbahn bringt die Menschen schnell und zuverlässig ohne Stau nicht nur zur Schule, zur Uni, zur Arbeit oder zu den großen Kaufhäusern und Einkaufszentren – sie bringt die Dortmunderinnen und Dortmunder auch in der Freizeit zusammen: Von Westerfilde oder Wickede sind das Heimspiel der Borussia, das Konzert in der Westfalenhalle, der Phoenix-See oder der Weihnachtsmarkt in der City schnell und direkt erreichbar. Für Ziele außerhalb der Innenstadt sind die Verbindungen ebenso wichtig – Besucherinnen und Besucher der Evinger Kohlenkirmes oder des Aplerbecker Apfelmarkts kommen dank der Stadtbahn nicht mehr nur aus der direkten Umgebung, sondern aus dem ganzen Stadtgebiet. Moderne, schnelle Fahrzeuge, kurze Fahrzeiten und im Stadtbahnnetz höchstens ein Umstieg machen das Angebot attraktiv.

Vielfältige "Gesichter"

Wie in der City sind auch in den Stadtbezirken die Stadtbahnstationen markante Punkte mit eigenen "Gesichtern". Die individuelle architektonische Gestaltung der mehrheitlich oberirdischen Haltestellen ist vielfältig. Beispielsweise spiegeln die leicht schräg stehenden Stützen und Masten der Haltestellen Richtung Hombruch (U42) die Dynamik der Stadtbahnfahrzeuge wider. Und auf dem Streckenabschnitt der U41 in Eving passen sich die elegant geschwungenen Überdachungen der Stationen dem ebenso wellenförmigen Verlauf der Evinger Straße an.

Haltestelle Barop Parkhaus – Verknüpfung Bus und Bahn

Haltestelle Barop Parkhaus – Verknüpfung Bus und Bahn
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten Stadt Dortmund / GPM

Enge Verknüpfung mit Bussen und S-Bahnen

An vielen Haltestellen verknüpft sich das Stadtbahnnetz mit dem Bus- und dem S-Bahnnetz. Dank dieser engen Verbindung können die Menschen auch die Vororte ohne direkte Stadtbahnanbindung bequem erreichen oder von dort in die City und andere Stadtbezirke fahren. Auch Ziele außerhalb Dortmunds sind ohne größere Umwege erreichbar.

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