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Amt für Stadterneuerung

Energetisches Quartierskonzept

Photovoltaik-Module auf einem Dach.

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): PIXELIO / TR

Die künftige Entwicklung von Westerfilde & Bodelschwingh mit Blick auf den Klimaschutz und die zukunftsweisende Energieversorgung ist in einem Energetischen Quartierskonzept vorgezeichnet. Dieses Konzept wird derzeit aktualisiert.

Das Energetische Quartierskonzept umfasst effektive Maßnahmen wie die gezielte Modernisierung von Häusern, den Umstieg auf erneuerbare Energien oder die Nutzung von Verkehrsmitteln mit alternativer Antriebstechnik. Zugleich zeigt es auf, wie die Stadt private Akteur*innen mit Beratungs- und Förderungsangeboten auf diesem Weg unterstützt.

Die Fertigstellung des neuen Konzepts ist bis Sommer 2023 geplant. Ziel ist es, Westerfilde & Bodelschwingh gemeinsam mit Unternehmen, Bewohner*innen und Eigentümer*innen zu energieeffizienten und nachhaltigen Stadtteilen zu entwickeln.

Befragung privater Eigentümer*innen

Sind Sie Eigentümer*in eines Wohngebäudes in Westerfilde & Bodelschwingh? Dann erhalten Sie bis Weihnachten 2022 per Post einen kurzen Fragebogen des Quartiersmanagements. Die Ergebnisse dieser Umfrage bilden eine wichtige Grundlage für das neue Energetische Quartierskonzept.

Sie können den Fragebogen bis zum 31.01.2023 online oder per Post beantworten und benötigen dazu keine Unterlagen oder detaillierten Daten. Die Auswertung erfolgt vollständig anonym. Nach der Befragung können Sie an einer Verlosung teilnehmen und einen von zehn Sachpreisen gewinnen – etwa einen Stromverbrauchsmesser, ein Solarladegerät oder einen Liegestuhl im Westerfilde & Bodelschwingh-Design.

Wie entsteht das neue Energetische Quartierskonzept?

Das neue Energetische Quartierskonzept wird durch das Quartiersmanagament Westerfilde & Bodelschwingh und die Planungsgruppe Stadtbüro aus Dortmund im Auftrag des Amts für Stadterneuerung erstellt. Dabei gibt es folgende Schritte:

1) Analyse: Betrachtet werden die Energieverbräuche in unterschiedlichen Bereichen wie Wohnen, Gewerbe, Handel, Dienstleistungen und kommunalen Gebäuden. Auch die Gebäudestruktur wird analysiert.

2) Beteiligung: Verschiedene Beteiligungsformate wie Akteur*innengespräche, Workshops und die Befragung privater Eigentümer*innen binden die Menschen vor Ort in die Konzepterstellung ein. Auf Basis der Ergebnisse werden zum Beispiel weitere Unterstützungsangebote etwa für private Gebäudeeigentümer*innen in Westerfilde & Bodelschwingh entwickelt.

3) Zieldefinition: Einsparziele für Strom und Wärme werden formuliert.

4) Maßnahmenkatalog: Konkrete, effektive Maßnahmen für die nächsten Jahre werden festgehalten – verbunden mit Beratungs- und Förderungsangeboten, mit denen die Stadt private Akteur*innen unterstützt.

Kontakt

Stadt Dortmund - Amt für Stadterneuerung - Westerfilde & BodelschwinghMaike DymarzAnsprechpartnerin

Amt für Stadterneuerung