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Spielplatz "Kleine Zeche" in Westerfilde

Amt für Stadterneuerung

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Planungsgruppe Stadtbüro

Das Programm "Soziale Stadt" in Westerfilde & Bodelschwingh

Im Stadtteil Westerfilde & Bodelschwingh wird seit mehreren Jahren festgestellt, dass die Wohnqualität in Teilbereichen besorgniserregend abnimmt und damit ein Verlust der Lebensqualität für die Bevölkerung verbunden ist. Um diesen negativen Entwicklungen entgegenzuwirken, wurden auf der Grundlage des Aktionsplans Soziale Stadt erste Maßnahmen ergriffen. Beispiele dafür sind die Einsetzung eines Aktionsraumbeauftragten sowie gemeinwesensorientierte Angebote wie ein Bürgergarten, eine Bürgerwohnung oder Frauenfrühstücke.

Bilderstrecke: Soziale Stadt Gebiet Westerfilde & Bodelschwingh

Grüner Ortseingang Westerfilder Straße 5 Bilder
Grüner Ortseingang Westerfilder Straße
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Planungsgruppe Stadtbüro

Im weiteren Verlauf hat sich aber gezeigt, dass diese Sofortmaßnahmen allein nicht ausreichen, um eine umfassende und nachhaltige Stabilisierung des Stadtteils zu erreichen. Deshalb beauftragte der Rat der Stadt Dortmund die Verwaltung mit Beschluss vom 15. November 2012 ein integriertes Handlungskonzept (IHK) für Westerfilde und Bodelschwingh zu erarbeiten.

Am 11. November 2014 hat der Rat der Stadt Dortmund das IHK für Westerfilde und Bodelschwingh beschlossen.

Das Konzept formuliert folgende Leitlinien für die integrierte Stadtteilentwicklung in Westerfilde und Bodelschwingh:

  • Den Wohnungsbestand sichern, entwickeln und zukunftsfähig machen
  • Den öffentlichen Raum aufwerten und in seiner Nutzbarkeit verbessern
  • Das Gemeinwesen stärken und Inklusion fördern - Wir-Gefühl aufbauen
  • Die lokale Ökonomie stärken und zukunftsfähig machen
  • Das Image des Quartiers nach innen und nach außen verbessern

Amt für Stadterneuerung