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Panorama Deusenberg

Amt für Stadterneuerung

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

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Stadtumbaugebiet Huckarde-Nord

Wettbewerbsergebnisse für die Planung einer Spielachse in Dortmund-Huckarde

Anfang 2020 ist der von der Stadt Dortmund ausgelobte freiraumplanerische Realisierungs-wettbewerb für die Gestaltung der Spielplätze „Mailoh“, „Varziner Straße“ und „In der Mulde“ in Dortmund-Huckarde an den Start gegangen. Sieben Landschaftsarchitekturbüros haben ihre kreativen Vorschläge eingereicht. Eine Jury aus Landschaftsarchitekt*innen, lokaler Politik und Verwaltung hat Ende Mai 2020 hieraus die drei besten Entwürfe ausgewählt.

Attraktiver, abwechslungsreicher Spielraum sowie mehr Aufenthaltsqualität sind die zentralen Wünsche der Bürger*innen, die in das Wettbewerbsverfahren eingeflossen sind. Darüber hinaus sollte ein Bezug zum angrenzenden Freiraum und zur industriellen Geschichte des Stadtteils hergestellt werden. Durch den Umbau der Spielplätze und ihre Verknüpfung miteinander zu einer Spielachse werden neue gestalterische, soziale und ökologische Impulse für den Stadtteil gesetzt.

In den nächsten Monaten werden die Planungen für die Spielplätze weiter konkretisiert, anschließend können die Baumaßnahmen beauftragt werden. Ein Förderantrag für die Übernahme der anteiligen Baukosten aus dem Städtebauförderungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen wird gestellt.

Die einzelnen Wettbewerbsbeiträge können Sie in den unten stehenden PDF-Dateien einsehen.

Als strategisches Steuerungselement für die Entwicklung des Stadtteils bündelt das im Jahr 2017 vom Rat der Stadt Dortmund beschlossene "Integrierte Handlungskonzept Huckarde-Nord" (InHK Huckarde-Nord) verschiedene Maßnahmen und Projekte. Zur Realisierung dieser wird eine Mitfinanzierung durch Städtebaufördermittel des Landes und Bundes eingeworben. Dazu hat der Rat der Stadt Dortmund das Stadtumbaugebiet Huckarde-Nord festgelegt. Dieses 336 ha große Gebiet umfasst im Wesentlichen den statistischen Unterbezirk "Mailoh", das Sanierungsgebiet Kokerei Hansa, den Deusenberg sowie eine nördliche Teilfläche des statistischen Unterbezirks Mengede. Innerhalb des Stadtumbaugebietes wohnen rd. 3.600 Bewohner*innen.

Übergeordnete Ziele des InHK Huckarde-Nord sind:

  • Steigerung der Wohn- und Lebensqualität der Bürger*innen
  • Hebung der Entwicklungspotenziale im Quartier
  • Aufwertung und Weiterentwicklung des "Hansa Reviers Huckarde"
  • Imagesteigerung und Stärkung des Stadtteils
  • Schaffung einer Vernetzung zwischen der Kokerei Hansa, dem Deusenberg, dem Betriebswerk Mooskamp und dem Stadtteil
  • Verankerung der touristischen Angebote im Quartier

In diesem Kontext beinhaltet das InHK Huckarde-Nord aufeinander abgestimmte Teilmaßnahmen in den Handlungsfeldern "Öffentlicher Raum", "Bildung, Kultur und Freizeit" und "Wohnen", die ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept für den Stadtteil ergeben.

Die Karte zeigt das Stadtumbaugebiet Huckarde-Nord, welches den UBZ Mailoh, das Sanierungsgebiet Kokerei Hansa und den Deusenberg umfasst.

Stadtumbaugebiet Huckarde-Nord
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Ansprechpartner

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Stadt Dortmund - Amt für Stadterneuerung - Stadterneuerung HuckardeHerr SiemesAnsprechpartner

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