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Borsigplatz

Stadterneuerung Nordstadt

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jürgen Wassmuth

Albertus-Magnus Kirche

Der Rückgang an kirchlichen Gemeindemitgliedern führt zunehmend zu einer Zusammenlegung von Kirchengemeinden und damit einhergehend immer mehr zu nicht mehr genutzten Kirchengebäuden. Auf Initiative des Landtages wurden in NRW im Rahmen eines Modellprojektes am Beispiel von 14 Kirchengebäuden Machbarkeitsstudien erstellt, die eine sinnvolle Nachfolgenutzung aufzeigen sollten.

Albertus-Magnus-Kirche

Albert-Magnus-Kirche
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Im Bereich der Nordstadt wurde für die leerstehende "Albertus-Magnus Kirche" in der Enscheder Straße eine Machbarkeitsstudie auf Grundlage von Nutzungsüberlegungen erstellt.

Neue Begutachtungen der baulichen Substanz ergaben, dass die ursprünglich geplanten 2,2 Mio. Euro für eine Sanierung bei weitem nicht ausreichen. Aus diesem Grund sollen keine weiteren Finanzmittel für baufachliche Untersuchungen in die sanierungsbedürftige Albertus-Magnus-Kirche an der Enscheder Straße durch die Stadt Dortmund investiert werden und verabschiedet sich von dem Projekt. Nach aktueller Beurteilung des Bauwerkzustandes ergäbe sich ein Finanzbedarf von mindestens 6,7 Millionen Euro für die Dach- und Fachsanierung, die auf Grund der aktuellen Haushaltslage nicht zur Verfügung stehen. Das in 2008 geplante Stadtteilzentrum für das Quartier Borsigplatz ist somit in diesen Räumlichkeiten nicht umsetzbar.

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