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Bild: Jürgen Wassmuth

Schüler helfen Schülern

Das Helmholtz-Gymnasium und sein Förderverein ermöglichen durch das Projekt "Schüler helfen Schülern" individuelle und bezahlbare Förderung in der Schule. Ältere Schüler unterstützen jüngere Schüler bis Klasse 9 in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathe, Französisch oder Latein, wenn dort Probleme auftreten.

Jugendlicher steht an der Tafel

Ältere Schüler unterstützen jüngere Schüler in verschiedenen Fächern.
Bild: Joe Kramer

Dieser Unterricht läuft direkt im Anschluss an die Schule. Eltern können dabei wählen, ob ihr Kind Einzelunterricht erhalten soll oder in einer Lerngruppe arbeitet. Die Tutoren stehen im direkten Kontakt zu den Fachlehrern. Die Kinder erhalten so eine unterrichtsnahe und schnelle Hilfe. Sie können oft nach sechs bis acht Wochen wieder ohne Unterstützung lernen bzw. schaffen die gefährdete Versetzung.

Inzwischen nehmen neben den Schülern des Helmholtz-Gymnasiums und der Albrecht-Brinkmann-Grundschule auch Schüler der Gertrud-Bäumer-Realschule an dieser Förderung teil. Als Tutoren konnte das Helmholtz-Gymnasium bisher 120 Schülerinnen und Schüler gewinnen.

Seit Projektbeginn im September 2011 haben ca. 1000 Schülerinnen und Schüler dieses Angebot genutzt. Fast alle haben dadurch ihre Leistungen verbessert.

Ziele
Ziel von "Schüler helfen Schülern" ist es, die Lerngeschwindigkeit der Kinder schnell und effizient zu beheben, um sie wieder zum selbstständigen und erfolgreichen Arbeiten zu befähigen. Die Tutoren festigen in diesem Programm ihre Lehrfähigkeiten. Sie übernehmen Verantwortung, vermitteln Wissen und stärken ihre soziale Kompetenz. Die geförderten Schüler werden befähigt ihre Schullaufbahn abzuschließen

Zielgruppen
Das Angebot richtet sich an Schüler, deren schulische Leistungen bedenklich sind und deren Eltern Nachhilfe nicht bezahlen können.

Projektlaufzeit
Das Projekt lief von September 2011 bis Dezember 2014.

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