Bohrung eines neuen Tunnels

Tiefbauamt

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Aktuelle Stadtbahnprojekte

Im Bau

Umbau und Erweiterung der Stadtbahnanlage im Hauptbahnhof – Baulos 20

Das Projekt umfasst den Umbau und die Erweiterung der Stadtbahnanlage am Hauptbahnhof. Bestandteile sind die Verbreiterung der Bahnsteige von 4,50 Meter auf 9 Meter, die Anordnung von zusätzlichen mittigen Zugangsanlagen sowie neuer Aufzüge im mittleren Bereich. Die Zugangsanlagen im südlichen Bereich erhalten jeweils eine zusätzlich Fahrtreppe. Auch die Erneuerung des Brandschutzes und Maßnahmen in Bezug auf die Barrierefreiheit sind weiitere Elemente der Maßnahme.  mehr…

Haltestelle Lübkestraße heute
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund / GPM

In Planung

Barrierefreier Ausbau der B1-Haltestellen - Baulose 70-73

Die Ausgangslage

Der Umbau der B1-Haltestellen von Kohlgartenstraße bis Stadtkrone Ost sollte ursprünglich im Rahmen des Oberflächenrückbaus nach dem B1-Tunnelbau erfolgen. In diesem Zusammenhang sollte auch die barrierefreie Erreichbarkeit der Haltestellen berücksichtigt werden. Diese Planungen wurden gegenstandslos, nachdem das Planfeststellungsverfahren für den B1-Tunnel durch gerichtliche Entscheidungen gestoppt wurde.

Die Beschlusslage

Der Rat der Stadt Dortmund hat dann im Juni 2012 den Planungsbeschluss gefasst und die Verwaltung beauftragt, den barrierefreien Ausbau der Haltestelle Voßkuhle zu planen (Vorlage DS Nr. 06303-12).Daraufhin erarbeitete das Tiefbauamt gemeinsam mit DSW21 ein B1-Haltestellenkonzept. Dabei wurde ein barrierefreier Ausbau der Haltestellen und die Schaffung barrierefreier Haltestellenzugänge untersucht. Auch der stadtbahngerechte Ausbau des Streckenabschnitts (Trassierung, Bahnsteighöhe, Ausstattung, Betriebssicherheit,) wurde mit in die Untersuchung einbezogen. Dabei sollte die Verkehrsabwicklung für alle Verkehrsteilnehmer*innen gewährleistet sein und eine Verbesserung der Nahmobilität nach sich ziehen. Der Rat beschloss im September 2016 den konzeptionellen Entwurf der Vorzugsvarianten für die Haltestellen sowie die Streckenvarianten und beauftragte die Verwaltung mit der entsprechenden Planung. (DS Nr. 04055-16)

Anfang 2017 legte die Bürgerinitiative "Lärm- und Abgasschutzgemeinschaft B1-Initiative Dortmund e.V." einen Alternativvorschlag vor. Auch von der Initiative "B1- Dortmund plus" wurde ein Alternativvorschlag entwickelt und eingreicht. Im Juni 2017 beschloss der Rat, die von den beiden Initiativen vorgelegten Varianten mit in die konzeptionellen Überlegungen aufzunehmen, richtlinienkonform auszuarbeiten und vergleichend zu bewerten. Außerdem beschloss der Rat ein Dialogverfahren durchzuführen. Das Dialogverfahren wurde extern begleitet und 2018 durchgeführt.


Dialogverfahren

Das extern begleitete Dialogverfahrens begann im Juni 2018 mit einer InfoTour entlang des Streckenabschnitts. Im Anschluss wurde im Rahmen einer InfoMesse die bisherige Planung erläutert. DSW21 informierte über das neue Fahrzeugkonzept. Die beiden Bürgerinitiativen stellten ebenfalls ihre Alternativvorschläge vor. Ein wichtiges Ziel der Veranstaltung war, Ideen, Anregungen und Wünsche, aber auch Kritik und Befürchtungen einzusammeln, um sie für eine optimierte Planung heranziehen zu können. Der detaillierte Variantenvergleich erfolgte im Sommer und Herbst 2018 im Rahmen von drei Dialogforen, an denen neben der Stadt, DSW21 und den Initativen weitere Interessensvertreter*innen sowie zehn zufällig ausgewählte Bürger*innen teilnahmen. Alle Ergebnisse und Produkte finden sich in einem Abschlussbericht [pdf, 2,4 MB] .Das Ergebnis wurde dem Rat im Dezember 2018 vorgelegt. Er beschloss ua. auf Grundlage der Ergebnisse aus dem Dialogverfahren den am 29.09.2016 gefassten Planungsbeschluss in Hinblick auf eine Modifikation der Vorzugsvariante 2016 der Verwaltung zu ändern und beauftragte die Verwaltung diese Planung zu qualifizieren und die notwendigen Schritte zur rechtlichen und finanziellen Sicherung des Projektes zu unternehmen. (DS Nr. 12478-18)

Folgende Planung wurde vorgesehen:

  • Haltestelle Kohlgartenstraße: Beibehaltung der Lage, Anhebung der Seitenbahnsteige, Neubau Fußgängerbrücke einschließlich Rampe im Süden und Aufzug im Norden, sowie Treppenanlage und Aufzug zum Bahnsteig
  • Haltestellen Voßkuhle und Lübkestraße: Neubau mit Mittelbahnsteig mit erforderlicher Gleisverschwenkung im Bahnsteigbereich, Zugänge niveaugleich, mit Überwegen im Kreuzungsbereich der B1
  • Haltestelle Max-Eyth-Straße: Neubau mit Mittelbahnsteig mit erforderlicher Gleisverschwenkung im Bahnsteigbereich, Neubau der Fußgängerbrücke, Zugangsrampe im Süden, Aufzug Norden sowie einer Treppenanlage und Aufzug zum Bahnsteig
  • Haltestelle Stadtkrone Ost: Neubau mit Mittelbahnsteig östlich der neu zu bauenden Fußgängerbrücke zwischen den vorhandenen Gleisen, Rampenanlagen, Umgestaltung der Grünanlage im Norden, Treppenanlage und Aufzug zum Bahnsteig.

Weitere Planung

Die Planung wurde aufgrund des Planungsbeschlusses weiter qualifiziert. Dafür wurden verschiedene weitere externe Gutachten z.B. Baumgutachten, Verkehrsuntersuchung und Machbarkeitsuntersuchung der Bahnsteige vergeben. Alle Ergebnisse wurden den zuständigen Gremien im Rahmen einer Sachstandsvorlage für eine Grundsatzentscheidung vorgelegt. (DS Nr. 22841-21). Die zuständigen Gremien entschieden, dass die bisherige Planung weiter verfolgt werden sollte.

Wettbewerbsverfahren

Aufgrund der exponierten Lage der Haltestellen wird besonderer Wert auf die Gestaltung gelegt. Daher wurde zwei Planungswettbewerbe für die gestalterische Ausbauplanung der Haltestellen inklusive der erforderlichen Überdachungen, Infrastruktureinrichtungen und aller Möbilierungselemente ausgelobt. Ein Verfahren wurde für die Haltestelle Stadtkrone Ost und ein Verfahren für die anderen vier Haltestellen durchgeführt. Ein hochkarätig besetztes Preisgericht beurteilte in zwei Preisgerichtssitzungen die eingereichten Beiträge. Im Verfahren für die Gestaltun der Haltestelle Stadtkrone Ost wurden drei Preise (ein erster Preis, zwei dritte Preise) vergeben sowie zwei Anerkennungen ausgesprochen. Im anderen Verfahren vergaben die Preisrichter*innen einen ersten und zweiten Preis und sprachen weiterhin drei Anerkennungen aus.

Aktuell: Die Planungen werden weiter vorangetrieben.

Planausschnitt Planung Rheinische Straße
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund / Stadtplanungs- Bauordnungsamt

In Planung

Rheinische Straße - barrierefreier Ausbau des ÖPNV mit städtebaulicher Integration - Baulos S4

Mit Inbetriebnahme der Ost-West-Tunnelstrecke 2008 wurde durch die Betreiberin DSW21 auf diesen Linien das neue Mittelflurfahrzeug eingesetzt. Für einen barrierefreien Einstieg an den „alten“ Haltestellen der Linien ist ein Bahnsteig von 35 cm Höhe eine Bedingung, die nicht alle Haltestellen erfüllen. Dort, wo nur wenig Platz vorhanden ist, ist eine Podestlösung in entsprechender Höhe hergestellt worden. Dabei erfolgt der barrierefreie Einstieg über das Podest in Höhe der ersten Tür des Fahrzeugs.

Einige Haltestellen, die z.B. ausschließlich einen Ausstieg auf das Fahrbahnniveau ermöglichen, können nur durch umfangreiche Umbaumaßnahmen barrierefrei ausgebaut werden. Hierzu zählen auch die Haltestellen des Bauloses S4: Ottostraße und Ofenstraße.

Die Beschlusslage

Der Rat der Stadt Dortmund hat in seiner Sitzung am im Dezember 2008 die Planungsalternativen für den Umbau der Rheinischen Straße in Bezug auf den barrierefreien ÖPNV mit einer städtebaulichen Integration zwischen Emscher und Dorstfelder Brücke zur Kenntnis genommen. Er hat sich für eine Variante (Variante 2) entschieden, die Grundlage für die Ausbauplanung der Verwaltung in diesem Bereich ist.

Was soll passieren?

Die Planungen sehen vor, dass die Stadtbahn im genannten Bereich auf der gesamten Länge in Mittellage geführt wird. Im Bereich der Huckarder Straße bzw. Ottostraße werden die Haltestellen mit Mittelbahnsteigen (35 cm Höhe, etwa 3,75 m Breite, 60 m Länge) ausgestattet. So können auch Stadtbahnfahrzeuge als Doppeltraktion an den Haltestellen halten. Über jeweils am Kopfende angeordnete Rampen wird ein barrierefreier Zugang zum Bahnsteig gewährleistet. Der KFZ-Verkehr wird von der Ottostraße bis zur Neue Radstraße nicht an der Stadtbahn vorbeifahren können. Die Linksabbieger in diesem Bereich werden über eine separate Spur geleitet, so dass eine Behinderung nicht erfolgt. Die Stadtbahnplanungen bedingen eine Veränderung der Fahrtrichtung in der Joachimstraße und der Ottostraße. Dann wird dort nur noch nach Süden (Joachimstraße) bzw. Norden (Ottostraße) eine Durchfahrmöglichkeit gegeben sein. Aus Platzgründen können ausschließlich auf der Südseite der Rheinischen Straße Parkmöglichkeiten vorgesehen werden. Diese werden zusätzlich zu den bereits vorhanden Plätzen am ehemaligen Versorgungsamt, am Geschäftszentrum Joachimstraße / Rheinische Straße und an der Klemensstraße zur Verfügung stehen. Soweit wie möglich erfolgt eine Begrünung des Bereichs.

Aktuell: Ein externes Büro erstellt die Grundlagenplanung für die ausgewählte Variante.

Foto Zugangsanlage Stadtbahn Bahnhof Märkische Straße
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

In Planung

Stadtbahnbahnhof Märkische Straße - Herstellung Barrierefreiheit und Brandschutz - Baulos 9

Der Bahnhof Märkische Straße muss neben einer brandschutztechnischen Ertüchtigung insbesondere auch mit zwei Aufzugsanlagen für eine barrierefreie Erreichbarkeit ausgerüstet werden.

Im Westen der Brücke der Märkischen Straße über die B1 wird ein Aufzug von der Brücke auf den stadteinwärts führenden Mittelbahnsteig führen. Die Detailplanung ist abgeschlossen. Ein weiterer Aufzug soll den stadtauswärts führenden Seitenbahnsteig mit dem Straßenniveau verbinden. Dieser Aufzugsstandort wurde auf Basis einer neuen Oberflächenplanung festgelegt: der Aufzug wird gegenüber den östlichen Fahrtreppen, außerhalb des Eingangsgebäudes auf der Brücke angeordnet. Die Detailplanung für diesen östlichen Aufzug ist fertig gestellt.

Das komplexe Vorhaben beinhaltet somit neben dem Umbau der Stadtbahnanlage auch den Umbau des gesamten Knotenpunktes sowie eine korrespondierende Erhaltungsmaßnahme an den dort vorhandenen Brückenplatten, die allesamt baulich, logistisch, zeitlich sowie auch haushalts- und zuwendungsrechtlich eng aufeinander abgestimmt werden müssen.

Aktuell: Der Auftrag zur Sanierung der Brückenplatte ist erteilt. Die Arbeiten sollen im April 2022 begonnen werden.

Planausschnitt Verlängerung Stadtbahn zur Westalenhütte
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In Planung

Erschließung Westfalenhütte - Verlängerung der Stadtbahn

Es ist vorgesehen, die Stadtbahnlinie U 44 im Einklang mit dem Stadtbahnentwicklungskonzept in der westlichen Springorumstraße und parallel zur geplanten Westfalenhüttenallee zu verlängern. Hierfür wurde bereits im Bebauungsplan InN219 eine möglicheTrasse innerhalb der festgesetzten Straßenverkehrsflächen berücksichtigt und die Fläche somit gesichert.

Im Zuge der Erschließung der Westfalenhütte soll die Stadtbahnlinie U44von der heutigen Endhaltestelle Westfalenhütte bis zur Warmbreitbandstraße verlängert werden. Der Verlauf der Trasse ist entlang der zukünftig öffentlichen Springorumstraße, die Hoeschallee kreuzend und weiter entlang der Westfalenhüttenallee geplant.Für die Umsetzung der Stadtbahnplanung wurden im Rahmen der Vorplanung 12 verschiedene Varianten der Verkehrsführung der Stadtbahntrasse erarbeitet. Diese unterscheiden sich zum einen durch die Trassenführung in straßenbündiger Lage mit dem Individualverkehr bzw. auf besonderem Bahnkörper und zum anderen durch die niveaugleiche bzw. niveaufreie Querung des Knotenpunktes Hoeschallee/Westfalenhüttenallee (für eine detaillierte Auflistung der Varianten siehe die ausführlicheBegründung).Für alle Varianten wurden eine Vorplanung, eine grobe Kostenschätzung (Förderanteil und Eigenmittel) sowie eine verkehrliche Einschätzung hinterlegt.Der Rat hat im Juni 2020 beschlossen, dass die Planung der Verlängerung der Stadtbahnlinie U44 von der heutigen Endhaltestelle Westfalenhütte bis zur Warmbreitbandstraße entsprechend der Variante 3 der Vorplanung auf besonderem Bahnkörper mit einer niveaufreien Querung der Stadtbahn und der Hoeschallee weiter verfolgt werden soll.

Aktuell: Die Planungen werden weiter qualifiziert.

Foto Zugangsanlage Stadtbahnanlage Münsterstraße
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In Planung

Stadtbahnbahnhof Münsterstraße - Herstellung der Barrierefreiheit und Brandschutz - Baulos 1c

Der Bahnhof Münsterstraße muss mit drei Aufzügen ausgestattet werden. Dabei führt ein Aufzug vom Straßenniveau in die Verteilerebene. Von dort aus können die beiden Seitenbahnsteige jeweils über jeweils einen weiteren Aufzug erreicht werden.

Für das Projekt wurde ein unter funktionalen, stadtgestalterischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten optimierter Standort, der die Verteilerebene mit der Oberfläche verbindet, untersucht und gefunden worden.

Aktuell: Diese Aufzugsplanung wird derzeit durch ein externes Ingenieurbüro weiter planerisch entwickelt.
Anschließend wird die personenbeförderungsrechtliche Genehmigung entsprechend angepasst und die zuwendungs-rechtliche Finanzierungsgrundlage aktualisiert.


Foto Beispiel barrierefreier Einstieg in die Stadtbahn
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

In Planung

Barrierefreie Stadtbahnhaltestellen

Um alle Stadtbahnbahnhaltepunkte auf Dortmunder Gebiet sukzessive barrierefrei umzurüsten, hat das Tiefbauamt in enger Zusammenarbeit mit DSW21 einen sogenannten "Fachbeitrag" mit Maßnahmepaketen als Richtschnur für den zukünftigen barrierefreien Ausbau erarbeitet.

Von den 251 Stadtbahnhaltesteigen sind 215 bereits barrierefrei ausgestattet. Um auch die 36 verbleibenden Haltesteige barrierefrei auszubauen, wurden sie in verschiedene Maßnahmepakete aufgeteilt. Die Maßnahmepaktet beschreiben in groben Zügen die erforderlichen Ausbauarbeiten sowie den voraussichtlichen Baubeginn. Neben den Maßnahmen zur Barrierefreiheit der B1-Haltestellen (Baulose 70-73), dem Projekt Rheinische Straße (Baulos S4), und den Aufzugsnachrüstungen nebst weiteren Brandschutzßnahmen und Maßnahmen im Rahmen der Barrierefreiheit der Bahnhöfe Märkische Straße und Münsterstraße (Baulose 9 und 1c) wurden folgende Maßnahmepakete abgestimmt:

  • Herstellung vollständiger Barrierefreiheit Hier werden an 33 Stadtbahnhaltepunkten Arbeiten zur Herstellung der kompletten Barrierefreiheit ausgeführt. So werden z.B. Leitelemente im Bereich der Zugangsanlagen ergänzt oder erneuert und betriebstechnische Anlagen eingebaut.
  • Stadtbahnhaltestellen Borsigplatz und Vincenzheim Der barrierefreie Ausbau der beiden Haltestellen liegt in der Hand von DSW21. Für die Haltestelle Borsigplatz soll noch Ende 2022 das Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden. Den Bau hat DSW21 für 2024 vorgesehen. Die Haltestelle Vinceznzheim soll im Anschluss erfolgen.
  • Stadtbahnhaltestellen Auf dem Brümmer und Poth Auch für diese beiden Maßnahmen erfolgt die Planung und Realisierung durch DSW21. Sie sollen nach den Haltestellen Borsigplatz und Vincenzheim in Angriff genommen werden.
  • Kapazitätsausweitung Stadtbahnhaltestelle Theodor-Fliedner Heim An dieser Haltestelle sollen die Kapazitäten durch die Erweiterung der Anlage oder einen Neubau erweitert werden. Daneben sind auch barrierefreie Elemente sowie die Ausrüstung mit betriebstechnischen Anlagen geplant.
  • Östlicher Hellweg An den Haltestellen im Bereich des östlichen Hellweg ist ein Neubau einschließlich der Umgestaltung des Straßenquerschnitts für die barrierefreie Erreichbarkeit der Haltestellen sowie den Zugstieg ins Stadtbahnfahrzeug geplant. Auch betriebstechnische Anlagen sollen ergänzt werden. Betroffen sind die Haltestellen Funkenburg, Von-der-Tann-Straße, Berliner Straße, Am Zehnhof, Juchostraße, Rüschebrinkstraße, Pothecke, Knappschaftskrankenhaus, Oberdorfstraße, Brackel Kirche, Brackel Verwaltungsstelle.