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PHOENIX WEST – Neubau Südspange

Der Zukunftsstandort PHOENIX West zählt zu den herausragenden Beispielen des gelingenden Strukturwandels in Dortmund. Um die Anbindung des Gebietes weiter zu verbessern, baut die Stadt Dortmund mit der sogenannten „Südspange“ eine neue Erschließungsstraße. Das Projekt wird mit Mitteln des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms (Infrastrukturrichtlinie) gefördert.

PHOENIX West stellt heute einen beliebten Standort sowohl als Arbeitsplatz als auch für verschiedene Freizeitaktivitäten dar. Rund um die erhaltene Hochofenanlage hat sich das Areal zu einem Cluster für Mikro- und Nanotechnologie, Software und innovative Produktionstechnologie entwickelt. Einige namhafte Unternehmen haben ihre Produktion bereits hierher verlegt und die Vermarktung weiterer Flächen schreitet kontinuierlich voran. Daneben ziehen die Warsteiner Music Hall, die Bergmann Brauerei sowie die vielen Grün- und Freizeitflächen insbesondere bei Veranstaltungen und am Wochenende zahlreiche Besucher an.

Luftbild: Geplante Südspange in Dortmund Hörde

Luftbild: Geplante Südspange in Dortmund Hörde
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten Stadt Dortmund

Die „Südspange“ wird zukünftig als östliche äußere Anbindung an den Standort PHOENIX West dienen. Dadurch wird die bestehende Hochofenstraße, an der sich Wohnbebauung sowie die Marie-Reinders-Realschule befinden, von dem zusätzlich anfallenden Verkehr entlasten. Die neue Straße verbindet auf einer Länge von ca. 500 Metern den Kreisverkehr Gildenstraße / Hochofenstraße mit der Robert-Schumann-Straße. Der Ausbau erfolgt zweispurig mit einem beidseitigen Radfahrstreifen und einem einseitigen Gehweg. Die „Südspange“ verläuft parallel zur Trasse der Deutschen Bahn und überquert den Radweg Elias-Bahntrasse (Verbindung zum PHOENIX See). Dazu ist der Neubau einer Straßenbrücke notwendig. Ein Teil der Straße wird zudem mit einer Lärmschutzwand ausgestattet, um die Lärmbelastungen für die angrenzende Bebauung an der Hochofenstraße zu minimieren.

Für die Förderung der „Südspange“ im Rahmen des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms des Landes Nordrhein-Westfalen (Infrastrukturrichtlinie) liegt der Stadt Dortmund ein Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung Arnsberg vor. Die Zuwendung wird aus Mitteln der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) finanziert. Zudem unterstützt die NRW.URBAN Kommunale Entwicklung GmbH als beauftragter Projektsteuerer die Stadt Dortmund in der Planungs- und Umsetzungsphase.

Finanziert mit Mitteln des:

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