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Wohnsiedlung Buschei

Amt für Wohnen und Stadterneuerung

Bild: Stadt Dortmund

Die Förderung von investiven Maßnahmen im Bestand in NRW

Das Land NRW stellt Finanzierungshilfen zur Förderung von investiven Maßnahmen im Bestand zur Verfügung.

Förderzweck ist es,

  • durch bauliche Maßnahmen in und an bestehenden Wohngebäuden die Barrierefreiheit im Sinne der DIN 18040 Teil 2 herzustellen, wie z. B. die barrierefreie Umgestaltung des Bades und der Küche, Bau eines neuen Erschließungssystems zur barrierefreien Erreichbarkeit der Wohnungen, Einbau eines Aufzuges, Herstellung der Barrierefreiheit auf Wegen, Freiflächen und Stellplätzen des Grundstücks,
  • bestehende Altenwohn- und Pflegeheime, die älter als 25 Jahre sind, baulich anzupassen und zu modernisieren, wie z. B. Grundrissänderungen zur Auflösung von langen Fluren, Herstellung von barrierefreien Bädern Wohnumfeldmaßnahmen,
  • die allgemeinen Wohnverhältnisse von Sozialwohnungsbeständen in hochverdichteten Großsiedlungen, Wohnanlagen und in hochgeschossigen Wohngebäuden der 60er und 70er Jahre, die zum Zeitpunkt der Förderzusage noch mindestens fünf Jahre den öffentlich rechtlichen Bindungen unterliegen, dauerhaft zu verbessern, wie z. B. Neugestaltung der Eingangsbereiche, Verbesserung der inneren Erschließung und
  • denkmalgeschützte oder denkmalwerte und/oder städtebaulich und baukulturell erhaltenswerte Wohngebäude und das private Wohnumfeld zu erhalten und zu modernisieren. Dies gilt für Wohngebäude, die von der Eigentümerin oder vom Eigentümer als Eigenheim oder Eigentumswohnung selbst genutzt werden. Förderfähig sind auch Mietwohngebäude, die überwiegend zu Wohnzwecken genutzt werden und in denen eine Wohnung von der Eigentümerin oder dem Eigentümer selbst genutzt wird. Weitere Einzelheiten können einem Informationsblatt [pdf, 522 kB] entnommen werden. Über weitere Fördermöglichkeiten wie Zuwendungen und steuerliche Vorteile informiert die Denkmalbehörde beim Planungs- und Bauordnungsamt.
  • bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz in Mietwohnungen finanziell zu unterstützen. Es stehen zinsgünstige Darlehen zur Verfügung, mit denen bis zu 80% der Kosten, max. 40.000 Euro je Wohnung, finanziert werden können. Auf Antrag kann ein Tilgungsnachlass in Höhe von 20 % der bewilligten Darlehen erfolgen.

Die Details der Bestimmungen und die Antragsformulare können über die unten aufgeführten Internetseiten abgerufen werden.

Für ausführliche Informationen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kundenbereichs Wohnraumförderung des Amtes für Wohnen und Stadterneuerung während der Geschäftszeiten gern zur Verfügung.

Kontakt

Stadt Dortmund - Amt für Wohnen und Stadterneuerung - Wohnraumförderung