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Inklusionsplan 2020

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Beteiligung des Rates der Stadt Dortmund am Inklusionsplan 2020

Der "Dortmunder Inklusionsplan 2020" wurde dem Behindertenpolitischen Netzwerk, dem Integrationsrat, dem Seniorenbeirat, den Fachausschüssen und allen Bezirksvertretungen zur Kenntnisnahme vorgelegt. Der Rat der Stadt Dortmund hat den "Dortmunder Inklusionsplan 2020" in der Sitzung am 28.04.2016 behandelt.

In dieser Sitzung hat der Rat der Stadt Dortmund den ersten Bericht über die Lebenslage von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderung in Dortmund und die Dokumentation der Tagung vom 02. September 2015 "Dortmund – sozial innovative Stadt für Teilhabe (Do-iT) und der Dortmunder Inklusionsplan 2020" zur Kenntnis genommen.

Ferner hat er zur Kenntnis genommen, dass die Verwaltung zu den ausgewählten Themenfeldern

  • Kultur und Freizeit,
  • Barrierefreiheit und Mobilität,
  • Gesundheit,
  • Sicherheit und Schutz vor Gewalt und
  • Wohnen und alltägliche Lebensführung einschließlich Pflege
  • und den dazu auf der Tagung erarbeiteten Zielen

in inklusiven Beteiligungsprozessen Maßnahmen zur Inklusion entwickelt und dem Rat zur Beschlussfassung vorlegt.

Des Weiteren nahm der Rat zur Kenntnis, dass die kommunale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention durch eine Inklusionsbeauftragte und einen Inklusionsbeirat begleitet wird.

Das Behindertenpolitische Netzwerk stellt in seiner Sitzung am 01.03.2016 zu der Vorlage fest, dass das Thema "Mobilität" im Rahmen des Inklusionsprozesses vorrangig zu behandeln ist.

Inklusionsplan 2020