Dortmund überrascht. Dich.
Papierband mit ausgeschnittenen Männchen vor Himmel

Menschen mit Behinderungen

Bild: pixelio / S. Hofschlaeger

Beratungsdienst behinderter und chronisch kranker Studierender

Technische Universität Dortmund - Dortmunder Zentrum Behinderung und Studium (DoBuS) für

  • behinderte und chronisch kranke Schüler/innen / Studieninteressierte der Region
  • behinderte und chronisch kranke Studierende der TU Dortmund sowie der Dortmunder Fachhochschulen
  • Lehrende sowie an der Ausbildung der Studierenden Beteiligte (Fachberatung)
  • Schulen, Rehaträger etc. (Information)

Themen unserer Beratung: Studienfachwahl, Zulassung/ Härtefallantrag, Studienverlaufsplanung; Aufbau von Assistenz und Studienassistenz; Sicherung der Mobilität; Suche geeigneten Wohnraums im Studium; Finanzierung behinderungsbedingter Mehrbedarfe von Studierenden; Realisierung von Nachteilsausgleichen (bspw. in Hinblick auf Prüfungen, Studiengebühren etc.); Umgang mit Beeinträchtigung und Behinderung; Diskriminierungserfahrung; Krisen

Wir bieten an: Einzelberatung mit und ohne Termin (als Ausnahme aufsuchend); Offene Beratungsangebote; Gruppenangebote; Vermittlung von Schlüsselqualifikationen (in Tutoriaten); Peer Counseling und Vermittlung von Peers; Informationsveranstaltungen; Unterstützung bei der Vernetzung (individuell und Gruppen); Information auch online; E-Mail-Newsletter; schriftliche Informationsmaterialien.

Wir sind barrierefrei erreichbar und zugänglich für gehbehinderte und rollstuhlnutzende, für sehbehinderte und blinde (auch Leitsystem) Ratsuchende. Die barrierefreie Akustik für schwerhörige Ratsuchende ist nicht immer optimal. Der Einsatz von Gebärdensprachdolmetscher/innen bei gehörlosen (gebärdenden) Beratungskund/inn/en ist möglich. Unser Internetangebot ist barrierefrei.

Kontakt

Technische Universität Dortmund - Beratungsdienst behinderter und chronisch kranker Studierender

44221 Dortmund
Öffnungszeiten:

Termine nach Vereinbarung sowie eine wöchentliche Offene Sprechstunde während der Vorlesungszeit: mittwochs 10 – 12 Uhr

Schreibtelefon 0231 755-5350

Menschen mit Behinderungen