Dortmund überrascht. Dich.
Friedensplatz altes Stadthaus

Menschen mit Behinderungen

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Inklusion

Miteinander sprechen für ein barrierefreies Dortmund

Nachricht vom 02.09.2019

Großes Interesse gab es an der Veranstaltung die Tiefbauamtes und des Behindertenpolitischen Netzwerks über die Arbeit des Tiefbauamtes und die Anliegen von Menschen mit Behinderungen.

Sylvia Uehlendahl, Leitern in des Tiefbauamtes, und Friedrich-Wilhelm Herkelmann, Vorsitzender des Behindertenpolitischen Netzwerks, vor Beginn der Veranstaltung

Sylvia Uehlendahl, Leitern in des Tiefbauamtes, und Friedrich-Wilhelm Herkelmann, Vorsitzender des Behindertenpolitischen Netzwerks, vor Beginn der Veranstaltung
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Sylvia Uehlendahl, Leiterin des Tiefbauamtes, machte zu Beginn der Veranstaltung deutlich: "Uns im Tiefbauamt ist der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern wichtig. Wir möchten wissen, wo der Schuh drückt und wir möchten über unsere Arbeit informieren."

Friedrich-Wilhelm Herkelmann, Vorsitzender des Behindertenpolitischen Netzwerks, freute sich über das große Interesse von Menschen mit Behinderungen. "Im Alltag stoßen Menschen mit Behinderungen auf viele Barrieren auf den Straßen, Wegen und Grünanlagen. Im Austausch mit den Bereichsleitern und der Leiterin des Tiefbauamtes während und nach der Veranstaltung kam es zu einigen Verabredungen zum Abbau von Barrieren. Klar bleibt aber auch: Gemeinsam mit dem Tiefbauamt stehen viele weitere Projekte für ein barrierefreies Dortmund an."

Verabredet wurde, den Dialog "Miteinender sprechen für ein barrierefreies Dortmund" 2020 fortzusetzen. Dann soll es um die Arbeit der Straßenverkehrsbehörde gehen.

Menschen mit Behinderungen