Friedensplatz altes Stadthaus

Menschen mit Behinderungen

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Informationen zum Coronavirus

Bitte beachten Sie, dass ab dem 13.12.2021 das Tragen einer FFP2, KN-95- oder N95-Maske in einigen städtischen Gebäuden und Räumen mit Publikumsverkehr zwingend erforderlich ist!

Informationen zu den aktuell geltenden Regelungen finden Sie hier:

Gesundheit

News-Ticker zum Coronavirus in Dortmund

Nachricht vom 21.01.2022

Unsere Nachricht fasst aktuelle Entwicklungen zur Corona-Lage zusammen. Maßnahmen zur Eindämmung der Virusausbreitung sind weiterhin erforderlich. Bereiche der Verwaltung mit Publikumsverkehr unterliegen betrieblichen Einschränkungen.

Zum Thema

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus (Covid-19) verändert sich die Lage ständig. Wer Fragen dazu hat, findet Antworten in der regelmäßig aktualisierten Rubrik "Häufig gestellte Fragen" des Gesundheitsamtes. Auch bei Twitter informiert die Stadt Dortmund unter #CoronaDO zu aktuellen Entwicklungen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Aktuell sind 9.531 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.
  • Die 7-Tage-Inzidenz beträgt laut RKI 955,4.
  • Seit dem 16. Januar 2022 gilt eine neue Fassung der Coronaschutzverordnung in NRW.

Update (21. Januar, 12:30 Uhr): Coronavirus: 931 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 955,4

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 955,4.

Gestern sind 931 positive Testergebnisse hinzugekommen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 58.805 positive Tests vor. 48.816 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 9.531 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 8.591 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 106 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter zehn Patient*innen intensivmedizinisch, sechs davon mit Beatmung. In Dortmund starben bislang 333 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 125 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 467.072 Menschen. Es wurden 290.421 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.199.247.

Geschlossene Schulen

Wegen einer Vielzahl von Infektionsfällen sind folgende Schulen für den Präsenzunterricht zunächst geschlossen:

  • Theodor-Heuss-Realschule, bis einschließlich Dienstag, 25. Januar,
  • Overberg-Grundschule, bis einschließlich Mittwoch, 26. Januar.

Weitere Informationen erhalten Eltern und/oder Erziehungsberechtigte über die jeweiligen Schulleitungen.

Update (20. Januar, 13:20 Uhr): 1.184 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 954,4

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 954,4.

Gestern sind 1.184 positive Testergebnisse hinzugekommen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 57.874 positive Tests vor. 48.348 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 9.068 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 7.938 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 95 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter elf Patient*innen intensivmedizinisch, fünf davon mit Beatmung. In Dortmund starben bislang 333 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 125 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 466.286 Menschen. Es wurden 285.164 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.192.865.

Geschlossene Schulen

Wegen einer Vielzahl von Infektionsfällen sind die Grundschule Kleine Kielstraße und die Wilhelm-Röntgen-Realschule bis einschließlich Dienstag, 25. Januar, sowie die Mosaik-Grundschule Eving bis einschließlich Mittwoch, 26. Januar für den Präsenzunterricht zunächst geschlossen. Weitere Informationen erhalten Eltern und/oder Erziehungsberechtigte über die jeweiligen Schulleitungen.

Update (19. Januar, 12:00 Uhr): 1.173 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 881,4

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 881,4.

Gestern sind 1.173 positive Testergebnisse hinzugekommen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 56.690 positive Tests vor. 47.713 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 8.519 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 5.620 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 92 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 14 Patient*innen intensivmedizinisch, vier davon mit Beatmung. In Dortmund starben bislang 333 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 125 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 465.704 Menschen. Es wurden 281.680 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.188.482.

Geschlossene Schulen und Kitas

Wegen einer Vielzahl von Infektionsfällen sind folgende Schulen/Kitas zunächst bis einschließlich Freitag, 21. Januar, geschlossen:

  • Albrecht-Brinkmann-Grundschule
  • Oesterholz Grundschule
  • Steinbrink-Grundschule
  • Nordmarkt-Grundschule
  • Ev. Kita Paul-Gerhardt

Weitere Informationen erhalten Eltern und/oder Erziehungsberechtigte über die jeweilige Schul- bzw. Einrichtungsleitung.

Update (18. Januar, 12:30 Uhr): 552 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 762,5

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 762,5.

Gestern sind 552 positive Testergebnisse hinzugekommen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 55.517 positive Tests vor. 47.310 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 7.749 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 4.924 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 77 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 14 Patient*innen intensivmedizinisch, vier davon mit Beatmung. In Dortmund starben bislang 333 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 125 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 464.992 Menschen. Es wurden 278.373 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.184.096.

Update (17. Januar, 13:00 Uhr): 1.882 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 780,9

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 780,9.

Die weiteren Werte: Am Freitag, Samstag und Sonntag sind 1.882 positive Testergebnisse hinzugekommen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 54.965 positive Tests vor. 47.124 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 7.383 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 5.298 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 78 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 14 Patient*innen intensivmedizinisch, fünf davon mit Beatmung. In Dortmund starben bislang 333 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 125 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 463.640 Menschen. Es wurden 273.965 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.177.905.

Hinweis: Veränderte Angabe der Menschen in Quarantäne

Aufgrund der veränderten, seit dem 16. Januar gültigen, Regelungen im Bereich Quarantäne, die in der neuen Corona-Test- und-Quarantäneverordnung des Landes NRW festgelegt sind, ändert sich ab sofort die im täglichen Corona-Update angegebene Anzahl der Menschen in Quarantänen. Diese Zahl weist nur noch einen Anteil der Personen aus, die sich aktuell in Quarantäne befinden.

Nach der geänderten gesetzlichen Lage sind die Menschen nach einem positiven offiziellen Schnelltestergebnis oder nach einem positiven PCR-Test ohne Anordnung des Gesundheitsamtes selbst verpflichtet, sich für volle zehn Tage zu isolieren. Zudem müssen die infizierten Personen ihre Kontaktpersonen schnellstmöglich eigenständig informieren.

Wer als Kontaktperson mit einer oder einem Infizierten im gleichen Haushalt lebt, muss sich ebenfalls automatisch in Quarantäne begeben. Diese Dauer beträgt wie die Isolierung zehn Tage, gerechnet ab Symptombeginn oder positiver Testung der/des Infizierten. Es gibt Ausnahmen von dieser Regelung, etwa für geboosterte Personen oder etwa geimpfte genesene Personen.

Für andere Kontaktpersonen greift keine automatische Quarantäne. Hier setzt eine Quarantäne nur ein, wenn das Gesundheitsamt sie ausdrücklich für individuelle Fälle angeordnet hat: zum Beispiel für Kita-Kinder und Schüler*innen sowie Beschäftige in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe.

Soldat*innen unterstützen das Gesundheitsamt

Ab Montag, 17. Januar, unterstützen wieder Soldat*innen der Bundeswehr das Dortmunder Gesundheitsamt. "Aufgrund der hohen Neuinfektionszahlen durch die Omikron-Variante sind wir froh darüber, dass ab sofort 20 Soldat*innen das Gesundheitsamt unterstützen. Der Einsatz wird voraussichtlich einen Monat dauern", so Krisenstabsleiterin Birgit Zoerner.

Dr. Frank Renken, Leiter des Dortmunder Gesundheitsamtes dazu: "Wir werden die Soldat*innen kurzfristig schulen, so dass sie an verschiedenen Stellen mitarbeiten können: das kann bei der Dateneingabe, den Ermittlungen, aber auch beim Postversand der Infobriefe an infizierte Menschen sein. Wir werden, um arbeitsfähig bleiben zu können, zum Teil im Schichtsystem arbeiten. So wollen wir mögliche Ansteckungen innerhalb der Büros und des Amtes bestmöglich verhindern."

Update (14. Januar, 12:20 Uhr): 949 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 634,7

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 634,7.

Am Donnerstag sind 949 positive Testergebnisse hinzugekommen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 53.083 positive Tests vor. 46.593 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 6.032 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 4.355 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 79 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 14 Patient*innen intensivmedizinisch, sechs davon mit Beatmung. In Dortmund starben bislang 333 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 125 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 462.568 Menschen. Es wurden 268.538 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.170.749.

Besuchsregelung in den Krankenhäusern

Seit einer Woche setzen alle Krankenhäuser in Dortmund pandemiebedingt eine sehr restriktive Besuchsregelung um. Am Donnerstag fand zur Bewertung der aktuellen Situation eine weitere Besprechung zwischen den Vertreter*innen der Krankenhäuser und dem Gesundheitsamt statt.

Dr. Frank Renken, Leiter des Gesundheitsamtes, fasst die Ergebnisse zusammen: "Zunächst bestätigten alle Beteiligten, dass es sich bei der restriktiven Besuchsregelung um kein generelles Besuchsverbot in den Häusern handelte. Jedoch, so die gemeinsame Einschätzung aller Beteiligten, machten es die aktuell dramatisch zunehmenden Infektionsfälle in Dortmund notwendig, die Besuche in den Häusern deutlich einzuschränken."

Weiter sagte er: "Bisher sind Personalausfälle noch sehr selten. Auch Ausbrüche gibt es nur in geringem Ausmaß. Wir haben einerseits beschlossen, dass es zunächst dabei bleibt, dass keine generelle Besuchserlaubnis besteht. Wir befinden uns noch am Anfang der laufenden Welle. Die Inzidenzen werden auch in Dortmund noch dramatisch ansteigen und damit besteht fortlaufend die Gefahr größerer Personalausfälle in besonders kritischen Bereichen." Und ergänzte: "In der Abwägung bestand mehrheitlich die Auffassung, dass Besuche wieder in größerem Umfang ermöglicht werden sollten. Die Bedingungen dafür werden unter anderem sein: Die Menschen müssen vollständig geimpft sein. Wenn es zeitlich möglich war, muss eine Booster-Impfung vorliegen. Außerdem muss ein tagesaktueller Schnelltest vorgelegt werden. Die Zahl der Besuche pro Tag und pro Patient*in wird beschränkt, auch die Zahl der Besucher*innen pro Patient*in wird begrenzt werden. Weitere Rahmenbedingungen werden eine Anmeldung der Besuche mindestens einen Tag zuvor sein und die Begrenzung der Besuchsdauer."

Renken führte fort: "Die konkrete Umsetzung liegt in der Verantwortung der Kliniken. Die geltenden Besuchsregeln werden auf der Homepage der Häuser veröffentlicht. Zusätzliche individuelle Besucherlaubnisse nach medizinischem Ermessen sind selbstverständlich möglich. Die Entscheidung liegt in der Verantwortung der behandelnden Ärzt*innen. Zu den Überlegungen in Bezug auf eine möglichst hohe Sicherheit in den Krankenhäusern kommt das Recht eines erkrankten Menschen hinzu, im Krankenhaus nicht isoliert zu werden und mit vertrauten Menschen direkten Kontakt haben zu können. Angehörige erfüllen gerade in Krankheitszeiten eine wichtige Funktion. Oft helfen sie ihren Angehörigen auch ganz direkt und sind sowohl praktische als auch mentale Unterstützung im Genesungsprozess."

Insbesondere ging er auf Omikron ein: "Die neue Virusvariante verursacht bei uns bereits 90 Prozent der Fälle. Vor dem Hintergrund, dass die Omikron-Virusvariante sich als besonders ansteckend erweist, ist in den nächsten Wochen weiter mit einem extremen Anstieg von Infektionen zu rechnen. Leider ist der Schutz vor einer Ansteckung mit der Omikron-Virusvariante auch bei vollständig geimpften oder sogar geboosterten Menschen weniger effektiv als bei den bisher bekannten Virusvarianten. Positiv ist, dass der Schutz vor schweren Erkrankungen durch den bestehenden Impfschutz hoch ist. Mit jedem Besuch im Krankenhaus ist also unvermeidbar ein Restrisiko für einen Viruseintrag verbunden."

Eine Ausbreitung innerhalb eines Krankenhauses bezeichnete Renken als "sehr wahrscheinlich"; sie solle unbedingt verhindert werden. "Selbst wenn viele der Erkrankungen mit der Omikron-Virusvariante mild verlaufen, ist es eine Tatsache, dass sich in den Krankenhäusern eine Vielzahl besonders gefährdeter Menschen befindet, für die eine Infektion fatale Folgen haben könnte. Die Arbeitsfähigkeit der Kliniken muss aufrechterhalten werden. Dies wäre bei vermehrten Infektionen beim Personal nicht mehr gegeben. Dann müssten im schlechtesten Fall ganze Abteilungen wegen Personalmangels vorübergehend geschlossen werden."

Zeitverzögerung bei Auswertung von Testproben

Das Gesundheitsamt Dortmund erreichen seit dem Ende der Weihnachtsferien zahlreiche Anrufe, in denen es um die ausstehenden Ergebnisse von Pool-Testungen geht. Bei positiven Pool-Testungen müssen anschließend die Einzelproben der Kinder ausgewertet werden. Mit Blick auf die insgesamt sehr hohe Anzahl von Neuinfektionen in Dortmund kann dieses Verfahren aufgrund der sehr starken Belastung der Dortmunder Labore zum Teil nur zeitverzögert durchgeführt werden.

"Die Einzelauswertung der Testproben dauert momentan länger als üblich, da sie nicht beschleunigt werden kann. Alle Beteiligten arbeiten unter Hochdruck", sagte Renken dazu. "Wir bitten deshalb dringend um etwas mehr Geduld und darum, auf telefonische Nachfragen bei den Laboren oder beim Gesundheitsamt zu verzichten."

Update (13. Januar, 12:10 Uhr): 655 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 561

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 561.

Am Mittwoch sind 655 positive Testergebnisse hinzugekommen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 52.134 positive Tests vor. 46.388 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 5.288 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 4.043 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 78 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 14 Patient*innen intensivmedizinisch, sechs davon mit Beatmung. In Dortmund starben bislang 333 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 125 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 460.685 Menschen. Es wurden 263.857 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.160.148.

Regelungen im Sportbereich

Die am 13. Januar 2022 in Kraft getretene Coronaschutzverordnung des Landes NRW beinhaltet neue Regelungen für den Sport-Bereich, die vor allem die Möglichkeit der beaufsichtigten Selbsttests und eine Vereinfachung für Geboosterte umfassen.

Beim gemeinsamen Sport im Außenbereich hat weiterhin die 2G-Regel Bestand; für Sport in Innenräumen (Fitnessstudios, Sporthallen, Schwimmbäder, etc. - auch für begleitende Eltern) gilt weiterhin die 2G-plus-Regel. Kinder unter 16 Jahren sind nach wie vor von diesen Regelungen ausgenommen.

Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren sind ab dem 17. Januar nicht mehr den geimpften Personen gleichgestellt und müssen die 2G-Regelungen erfüllen. Durch einen Schul-Testnachweis (Schülerausweis ist ausreichend) kann lediglich das zusätzliche Testerfordernis bei 2G-plus erfüllt werden.

Die zusätzliche Testpflicht entfällt jedoch für Personen, die über eine wirksame Booster-Impfung verfügen oder bei denen innerhalb der letzten drei Monate eine Infektion durch PCR-Test nachgewiesen wurde, obwohl sie zuvor vollständig immunisiert waren.

Darf ein Angebot nur unter 2G-plus-Bedinungen wahrgenommen werden, kann neuerdings für den zusätzlichen Testnachweis ersatzweise auch ein Schnelltest unter der Aufsicht einer unterwiesenen Person erfolgen, die hiermit von einer für die Einrichtung, das Angebot oder die Veranstaltung verantwortlichen Person beauftragt wurde (Vor-Ort-Testung). Das Angebot einer Vor-Ort-Testung ist nicht verpflichtend und muss nicht kostenfrei angeboten werden.

Für bereits einmal geimpfte Teilnehmer*innen an Profiligen oder an Ligen und Wettkämpfen eines Verbands, der Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund ist, reicht übergangsweise bis zur zweiten Impfung als Ersatz der vollständigen Immunisierung auch ein Testnachweis auf Grundlage einer PCR-Testung aus.

Das Zuschauer*innenverbot für überregionale Sportveranstaltungen entfällt. Wenn keine oder nicht ausreichend Sitzplätze vorhanden sind, dürfen auch Stehplätze besetzt werden. Für alle Zuschauer*innen von Sportveranstaltungen gilt die 2G-Regel. In Innenräum ist das Tragen einer Maske Pflicht. Bei Veranstaltungen im Freien ist eine Maske in Warteschlangen und im Kassenbereich zu tragen, zudem wird bei einer Unterschreitung des Mindestabstands von 1,5 Metern das Tragen einer Maske empfohlen.

Bei mehr als 250 Besucher*innen darf die zusätzliche Auslastung nur 50 Prozent der über 250 Personen hinausgehenden Höchstkapazität liegen; insgesamt sind höchstens 750 Personen zugelassen. Diese Zahlen umfassen neben den Zuschauer*innen ausdrücklich auch die Sportler*innen. Profisportler*innen, Trainer*innen, Schiedsrichter*innen, Sicherheitskräfte etc. werden nicht mitgezählt.

Das Ziel aller Maßnahmen ist es, die Verbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus auszubremsen.

Auswertung von Ansteckungsquellen entfällt

In den vergangenen Wochen hat sich gezeigt, dass zwischen 25 und etwa 50 Prozent der Infektionen im familiären Umfeld stattfinden. Wegen der hohen Zahl an Neuinfektionen kann das Gesundheitsamt bis auf weiteres diese Auswertung zu den Ansteckungsquellen nicht fortführen. Daher entfällt diese Angabe ab sofort.

Update (12. Januar, 12:20 Uhr): 600 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 558,3

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 558,3.

Die weiteren Werte: Am Dienstag sind 600 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 600 Neuinfektionen sind 202 Fälle 66 Familien zuzuordnen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 51.479 positive Tests vor. 46.179 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 4.842 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 3.628 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 83 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 13 Patient*innen intensivmedizinisch, fünf davon mit Beatmung. Leider wurde dem Gesundheitsamt ein weiterer Todesfall gemeldet. Eine 92-jährige Frau verstarb am Montag ursächlich an COVID-19. Sie lebte in keiner Senioreneinrichtung. In Dortmund starben damit bislang 333 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 125 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 460.228 Menschen. Es wurden 260.308 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.155.914.

Update (11. Januar, 12:20 Uhr): 481 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 532,8

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 532,8.

Die weiteren Werte: Am Montag sind 481 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 481 Neuinfektionen sind 127 Fälle 74 Familien zuzuordnen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 50.879 positive Tests vor. 45.966 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 4.456 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 3.140 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 89 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter zwölf Patient*innen intensivmedizinisch, fünf davon mit Beatmung. In Dortmund starben bislang 332 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 125 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 459.605 Menschen. Es wurden 255.566 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.150.298.

Update (10. Januar, 12:05 Uhr): 1.130 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 480,9

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 480,9.

Die weiteren Werte: Am Freitag, Samstag und Sonntag sind 1.130 positive Testergebnisse hinzugekommen.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 50.398 positive Tests vor. 45.878 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 4.063 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 3.057 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 84 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter zwölf Patient*innen intensivmedizinisch, sieben davon mit Beatmung.

Dem Gesundheitsamt wurden fünf weitere Todesfälle gemeldet. Leider verstarben eine 91-jährige Frau am 3. Januar, ein 76-jähriger Mann am 5. Januar, eine 73-jährige Frau am 6. Januar und eine 89-jährige Frau am 7. Januar ursächlich an Covid-19 sowie ein 84-jähriger Mann am 7. Januar nicht ursächlich an Covid-19. In Dortmund starben bislang 332 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 125 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 458.684 Menschen. Es wurden 252.368 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.145.986.

Update (07. Januar, 13:30 Uhr): 468 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 370,9

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 370,9.

Die weiteren Werte: Gestern sind 468 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 468 Neuinfektionen sind 125 Fälle 68 Familien zuzuordnen.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 49.268 positive Tests vor. 45.524 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 3.292 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 2.786 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 105 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 21 Patient*innen intensivmedizinisch, acht davon mit Beatmung.

In Dortmund starben bislang 328 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 124 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 457.545 Menschen. Es wurden 243.209 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.135.310.

Besuchsstopp in Dortmunder Krankenhäusern

Nach einem Gespräch des Gesundheitsamtes und aller Leitungen der Dortmunder Krankenhäuser wurde jetzt einvernehmlich ein Besuchsstopp beschlossen.

"Grund für diese kurzfristige Entscheidung", so Dr. Frank Renken, Leiter des Dortmunder Gesundheitsamtes, "ist die hochansteckende Virusvariante Omikron. Innerhalb weniger Tage hat sich die Zahl der Neuinfektionen in unserer Stadt massiv gesteigert, so dass wir uns für die Aussetzung der Besuche von zunächst ein bis zwei Wochen entschlossen haben. Diese Regelung greift spätestens ab dem 10. Januar."

Ausnahmen von der Besuchsregelung sind die Geburts- und Sterbebegleitung sowie Besuche von Demenzkranken. Hier gilt: Besuche sind grundsätzlich nur noch mit gültigem Testnachweis möglich. Bürgertestung/Schnelltestung gilt für 24 Stunden oder PCR-Test für 48 Stunden. In einigen Klinikbereichen, die von den Krankenhausleitungen selbst definiert werden, ist ein Zutritt nur von Geimpften und Genesenen mit zusätzlichem Testnachweis möglich. Diese zusätzlichen Beschränkungen wurden zum Schutz besonders vulnerabler Patient*innen getroffen.

Für die LWL-Klinik Dortmund gelten Sonderregelungen für die Patient*innen, die über das Klinik-Portal online abrufbar sind.

Update (06. Januar, 12:30 Uhr): 636 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 333,5

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 333,5.

Die weiteren Werte: Gestern sind 636 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 636 Neuinfektionen sind 167 Fälle 87 Familien zuzuordnen.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 48.800 positive Tests vor. 45.235 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 3.113 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 2.600 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 98 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 18 Patient*innen intensivmedizinisch, sieben davon mit Beatmung.

Dem Gesundheitsamt wurde ein weiterer Todesfall gemeldet. Leider verstarb eine 84-jährige Frau am 3. Januar ursächlich an COVID-19. In Dortmund starben bislang 328 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 124 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 456.762 Menschen. Es wurden 238.942 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.130.001.

Update (05. Januar, 12:30 Uhr): 403 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 262,2

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 262,2.

Die weiteren Werte: Gestern sind 403 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 403 Neuinfektionen sind 87 Fälle 56 Familien zuzuordnen.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 48.164 positive Tests vor. 45.027 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.686 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 2.366 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 91 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 19 Patient*innen intensivmedizinisch, sieben davon mit Beatmung. In Dortmund starben bislang 327 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 124 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 456.136 Menschen. Es wurden 234.907 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.124.727.

Update (04. Januar, 12:30 Uhr): 187 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 230,1

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 230,1.

Die weiteren Werte: Gestern sind 187 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 187 Neuinfektionen sind 49 Fälle 24 Familien zuzuordnen.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 47.761 positive Tests vor. 44.780 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.530 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 2.324 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 85 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 21 Patient*innen intensivmedizinisch, acht davon mit Beatmung. Dem Gesundheitsamt wurde ein weiterer Todesfall gemeldet. Leider verstarb ein 83-jähriger Mann am 2. Januar ursächlich an COVID-19.

In Dortmund starben bislang 327 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 124 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 455.223 Menschen. Es wurden 230.690 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.119.272.

Aktuelles zu Omikron

In Dortmund gibt es seit Anfang Dezember mehr als 170 bestätigte Infektionsfälle mit der Corona-Variante Omikron. Das Dortmunder Gesundheitsamt steht in engem Kontakt mit den betroffenen Menschen. Weitere Verdachtsfälle werden ausgewertet und entsprechende Maßnahmen ausgesprochen.

Dr. Frank Renken, Leiter des Dortmunder Gesundheitsamtes: "Die internationale Datenlage hat uns frühzeitig Hinweise gegeben, dass wir in Deutschland spätestens zu Beginn des Jahres eine zunehmende Zahl von Infektionen mit der Omikron-Variante zu erwarten hätten. Das ist nun tatsächlich der Fall. Auch bei uns verlaufen viele dieser Infektionen, insbesondere bei Geimpften, mit nur geringen Symptomen.
Wir haben aus bisherigen Auswertungen eines Dortmunder Labors einen Überblick, wie sich der Anteil der Omikron-Variante seit Anfang Dezember bei uns entwickelt hat. Waren in der ersten Dezemberwoche nur 0,1 Prozent der positiven Proben durch Omikron verursacht, betrug der Anteil in der letzten Kalenderwoche des Jahres schon über 48 Prozent aller positiven Proben.
Diese Zahlen beziehen sich allerdings nicht ausschließlich auf Dortmunder Bürger*innen. Daten nur für Dortmunder*innen liegen leider noch nicht vor. Allerdings gibt es keinen Grund anzunehmen, dass sich die Zahlen dann ganz anders darstellen werden. Damit haben wir einen frühzeitigen Überblick über die Entwicklung der Neuinfektionen mit Omikron in unserer Region. Derzeit werden alle positiven PCR-Untersuchungen, die vom Gesundheitsamt beauftragt wurden, auch auf Omikron getestet."

Update (03. Januar, 12:15 Uhr): 737 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt 213,4

Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 213,4.

Die weiteren Werte: Am 30. und 31. Dezember sowie am 1. und 2. Januar sind 737 positive Testergebnisse hinzugekommen.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 47.574 positive Tests vor. 44.698 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.426 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Es befinden sich 2.376 Menschen in Quarantäne.

Zurzeit werden in Dortmund 79 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 20 Patient*innen intensivmedizinisch, acht davon mit Beatmung. Dem Gesundheitsamt wurde ein weiterer Todesfall gemeldet. Leider verstarb ein 81-jähriger Mann am 29. Dezember ursächlich an COVID-19.

In Dortmund starben bislang 326 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 124 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 455.068 Menschen. Es wurden 230.457 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.118.828.

Archiv

Wichtiger Hinweis zur Umstellung des Corona-Updates:

Mit Blick auf die veränderte Pandemie-Lage ergeben sich für die Veröffentlichung des Corona-Updates einige Änderungen. Mit Beginn dieses Wochenendes werden wir die bislang täglichen Corona-Updates nur noch von montags bis freitags veröffentlichen. In diesen Updates werden dann jeweils montags die zusammengefassten Informationen zum vorangegangenen Wochenende enthalten sein. Zudem werden wir die Corona-Updates ab kommendem Montag bereits mittags versenden.
Die Updates enthalten dann neben den bereits gewohnten Informationen zu der Anzahl der (Neu-)Infizierten, der Genesenen, der Menschen in Quarantäne, der Daten aus den Krankenhäusern, der Verstorbenen, der Virusvarianten - jeweils vom späten Vorabend - und der aktuellen Anzahl der durchgeführten Impfungen auf RKI-Datenbasis auch den aktuellen, verifizierten RKI-Inzidenz-Wert für Dortmund.

Sollte sich die Pandemie-Lage deutlich verändern, so werden wir den Inhalt und die Frequenz der Updates entsprechend anpassen.

Im Archiv finden Sie alle Aktualisierungen des Livetickers.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.

Menschen mit Behinderungen