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Mann im Rollstuhl vor Eingangstür

Menschen mit Behinderungen

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Uta Herbert / PIXELIO

Wohnen für Menschen mit Behinderung

In den letzten Jahren haben sich Chancen und Möglichkeiten für eine gleichberechtigte und barrierefreie Teilhabe behinderter Menschen in allen Lebensbereichen verbessert. Ein Beispiel hierfür ist die Vielfalt an Wohnformen und Wohnmöglichkeiten, die sich in den letzten 10 Jahren in Dortmund etabliert haben.

Während vor 10 Jahren für Angehörige und Betroffene eher noch "Wohnen in einem Wohnheim" als einzige Möglichkeit des Wohnens in Betracht gezogen wurde, so nutzen heute viel mehr Menschen mit Behinderungen die unterschiedlichen Möglichkeiten des ambulanten Wohnens - alleine oder mit anderen Menschen zusammen. Auch Angebote der Wohnschulen und des Wohntrainings werden regelhaft genutzt, um das selbständige Wohnen zu trainieren.

Nachfolgend finden Sie viele Anregungen, Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten zum Thema Wohnen für Menschen mit Behinderung.

Neu ab 2020

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) wurde geschaffen, damit Menschen mit Behinderungen mehr Freiheiten haben und ein individuelleres und selbstbestimmtes Leben führen können. Deshalb werden in den bisher stationären Wohnformen der Eingliederungshilfe ab 2020 einige Veränderungen eintreten. So werden zukünftig dort die existenzsichernden Leistungen vom Menschen mit Behinderung bzw. seinem Betreuer oder seiner Betreuerin selbst verwaltet.

Zum Thema

Nachfolgend finden Sie einen Link zu einem Folienvortrag der Stadt Dortmund mit näheren Informationen zu diesen Veränderungen.

Auch der Landschaftsverband Westfalen-Lippe hat ein umfassendes Informationsangebot aufgebaut. Neben einer Hotline, die er mit der Telefonnummer 0251 591-5115 anbietet, hat er einen inklusiven Internetauftritt gestaltet. Dort werden viele Fragen rund ums BTHG beantwortet

Kontakt

Stadt Dortmund - Sozialamt, Kompetenzteam Pflege und Behinderung

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