Altes Stadthaus und Berswordthalle

Evakuierung Innenstadt am 15. August

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): GPM Foto

Betreuung / Notunterkunft in der Gesamtschule Scharnhorst

Für die Zeit der Sperr- und Evakuierungsmaßnahmen wird für Anwohner*innen, die nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen können, am Sonntag, 15. Januar, ab 8:00 Uhr eine Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, in 44328 Dortmund, eingerichtet. Menschen in der Betreuungsstelle beachten bitte folgende Corona-Regeln:

  • Vor und in der Einrichtung besteht die Pflicht zum Tragen medizinischer Atemmasken, ggf. FFP2-Masken
  • Regeln vor Ort beachten, die Personal von Hilfsorganisationen vorgibt

DSW21 wird Busse im Evakuierungsbereich bereitstellen, die die Personen zur Haltestelle Brunnenstraße bringen. Von dort werden die zu evakuierenden Personen dann weiter mit der Stadtbahn in die Betreuungsstelle in Scharnhorst gebracht.

Die Pendelbusse halten an drei provisorisch eingerichteten Haltestellen:

  • Weißenburger Straße/Geschwister-Scholl-Straße
  • Ostwall/Arndstraße
  • Kuckelke/Höhe Fina-Parkhaus bzw. Parkhaus Conti-Park

Etwa im 15-Minuten-Takt werden die Bürger*innen zur Stadtbahn-Haltestelle "Brügmannplatz" gebracht. Von dort fahren Stadtbahnen der Linie U42 ebenfalls im 15-Minuten-Takt zur Haltestelle "Scharnhorst Zentrum", die fußläufig zur zentralen Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst liegt. Für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste steht an dieser Stelle zusätzlich ein Pendel-Bus bereit.

Natürlich kann man auch selbst direkt die Haltestelle Brunnenstraße aufsuchen und von dort den kostenlosen Beförderungsservice der DSW21 in die Betreuungsstelle nutzen.

Nach Ende der Evakuierung stellt DSW21 für die Rückfahrt der in Scharnhorst betreuten Bürger*innen erneut Pendelbusse an der U42-Stadtbahn-Haltestelle "Brügmannplatz" bereit. Alternativ können diese mit den wieder regulär fahrenden Stadtbahnlinien auch auf direktem Wege ins Evakuierungsgebiet zurückkehren.

Es wird davon abgeraten, die Evakuierungsstelle mit dem eigenen Auto anzufahren, da die Zu- und Abfahrtswege an der Evakuierungsstelle für Einsatzfahrzeuge freigehalten werden müssen und nicht genügend Parkplätze vorhanden sind.