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Evakuierung Klinikviertel am 12. Januar

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): GPM Foto

Informationen zum Coronavirus

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) kommt es zu Einschränkungen der Öffnungszeiten und Erreichbarkeiten der Stadtverwaltung und städtischen Einrichtungen.

Weitere Informationen zur aktuellen Lage finden Sie unter:
corona.dortmund.de sowie in unserem Live-Ticker

Betreuung / Notunterkunft in der Gesamtschule Scharnhorst

Für die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner, die in der Zeit der erforderlichen Sperr- und Evakuierungsmaßnahmen nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen können, wird am Sonntag, 12. Januar, ab 8 Uhr eine Betreuungsstelle eingerichtet. Diese befindet sich in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, 44328 Dortmund. Für den Transport vom zu evakuierenden Gebiet in die Betreuungsstelle stehen Busse der DSW21 zur Verfügung. Diese bringen die Anwohner*innen zur Reinoldikirche. Dort geht es dann mit der Bahn weiter zur Betreuungsstelle. Sobald die möglichen Bombenblindgänger entschärft sind und die Absperrmaßnahmen aufgehoben werden, wird ebenfalls ein Rücktransport für die Bürger*innen aus der Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst stattfinden. Dazu wird die Stadtbahnlinie U42 zwischen den Haltestellen "Scharnhorst Zentrum" und "Städtische Kliniken" pendeln. Ausstiegsmöglichkeiten bestehen an den Haltestellen "Reinoldikirche", "Stadtgarten" und "Städtische Kliniken".
An der Haltestelle "Reinoldikirche" besteht zudem die Möglichkeit, in Pendelbusse umzusteigen, die vier provisorisch eingerichtete Haltestellen im Evakuierungsbiet anfahren.
Die provisorischen Haltestellen befinden sich an folgenden Standorten: Stadtgarten/Höhe Stadttheater, Hohe Straße/Gutenbergstraße, Möllerstraße/Höhe Möllerbrücke und Rheinische Straße/Friedrichstraße.

Ein Ende der Entschärfung kann jedoch noch nicht benannt werden.

Bei der Auswahl der Betreuungsstelle hat die Feuerwehr vor allem auf den Komfort der Nutzer*innen geachtet. Die Gesamtschule bietet neben ausreichendem Platz auch Möglichkeiten für Versorgung und Verpflegung.

Es wird darum gebeten, nicht mit dem eigenen PKW zur Betreuungsstelle zu fahren, da die Zu- und Abfahrtswege an der Evakuierungsstelle für Einsatzfahrzeuge freigehalten werden müssen und nicht genügend Parkplätze vorhanden sind.

Die im Radius befindlichen Seniorenheime – Christinenstift und Seniorenhaus Josefa – werden am 11. Januar evakuiert. Die Bewohner*innen ziehen vorübergehend in andere Einrichtungen und kehren dann am 13. Januar zurück.