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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten Helmut Kaczmarek

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28.02.2020 - Mehrere Einsätze im Dortmunder Stadtgebiet

Einsatzreicher Freitag für die Feuerwehr

Nachricht vom 29.02.2020

Am Freitag wurde die Dortmunder Feuerwehr zu mehreren Einsätzen gerufen. In Hörde brannte ein Gartenhaus, in Mitte-Nord brannte eine Wohnung aus. Zudem kam es zu einem Verkehrsunfall, einem Kohlenmonoxid-Alarm und die Windböen bescherrten am späten Abend den Höhenrettern einen Einsatz.

Gegen 15:15 Uhr kam es auf der Kirchhörder Straße zu einem Verkehrsunfall mit zwei PKW. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Die Verletzten wurden durch den Rettungsdienst versorgt, die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab.

Um 18 Uhr wurde von einer Krankenwagenbesatzung ein Kohlenmonoxid-Alarm in einem Pflegeheim Am Hedbrink in Hörde gemeldet. Der Warnmelder der Rettungskräfte hatte ausgelöst. Umgehend wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr nachgefordert. Nach Messungen mit Spezialmessgeräten auf allen Etagen und im Keller konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Verletzt wurde niemand.

Gegen 21 Uhr wurde der Feuerwehr ein Brand in der Straße Am Rebstock gemeldet. Es brannte eine Gartenlaube, die schon seit vielen Jahren von Jugendlichen genutzt wird, in voller Ausdehnung. Durch den Einsatz eines Atemschutztrupps mit einem Löschrohr konnte der Brand relativ schnell gelöscht werden, so dass dieser Einsatz nach etwa einer Stunde beendet werden konnte.

Gegen 22 Uhr brannte in der Gneisenaustraße eine Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses komplett aus. Seitens der Feuerwehr waren vier Atemschutztrupps im Einsatz; zwei löschten den Brand in der Wohnung und zwei kontrollierten den Treppenraum sowie den Keller des Gebäudes. Da zwei Hausbewohner Rauch eingeatmet hatten, wurden diese mit Rettungswagen zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Noch während der Einsatz an der Gneisenaustraße lief, wurden weitere Einsatzkräfte nach Hörde alarmiert. An der Faßstraße waren durch starke Windböen Dachteile des ehemaligen Stiftsforum auf die Straße gefallen und sorgten somit für eine unmittelbare Gefahr. Spezialkräfte der Höhenrettung befestigten mittels Seilen die losen Dachteile, um die Gefahr für Passanten und Autofahrer zu beseitigen. Dieser Einsatz dauerte bis etwa 1 Uhr in der Nacht.

Der Verlauf der restlichen Nacht blieb dann vergleichsweise ruhig.

CR/RBa - Lagedienst Feuerwehr