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Feuerwehr Dortmund

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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten Helmut Kaczmarek

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Forschung

Flugversuche zur Verbesserung der Vermisstensuche im Rettungseinsatz

Nachricht vom 22.10.2021

Ob im offenen Gelände, im Wald oder auf einer Autobahn - die genaue Position eines Unfallortes während eines Notrufes zu bestimmen, ist nicht immer leicht.

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Kippflügler der Feuerwehr Dortmund
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In dem vom BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) geförderten Forschungsprojekt VISION wird der Einsatz hochautomatisierter, unbemannter Luftfahrtsysteme zur Unterstützung der Feuerwehr für eben diese und weitere Zwecke untersucht. Neben der Suche einer ungenau definierten Einsatzstelle soll der Kippflügler (siehe Abbildung) zukünftig insbesondere auch für eine erste, frühzeitige und umfassende Lageerkundung eingesetzt werden. Dazu finden in den kommenden Wochen Flugversuche im Dortmunder Gebiet (um Holthausen bis zum IKEA-Zentrallager) statt. An der Start- und Landefläche wird es während der Versuche eine Anlaufstelle für weiterführende Informationen geben. Diese wird vor Ort ausgeschildert sein.

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Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf der Homepage der Feuerwehr Dortmund.
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