Feuerwehr Dortmund

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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten Helmut Kaczmarek

Feuerwehr- und Katastrophenschutz Einsatzmedaille NRW

Landesauszeichnung für Dortmunds Feuerwehrleute

Nachricht vom 19.09.2022

Die Flutkatastrophe ist bereits über ein Jahr her, aber die Auswirkungen der Wassermassen mit ihren physischen und psychischen Schäden sind auch heute noch in den betroffenen Ortschaften zu sehen und in den Köpfen der Menschen parat. Auch den Dortmunder Einsatzkräften werden die Bilder und Eindrücke aus den betroffenen Gebieten, die Begegnungen und Schicksale, der Nachdruck, mit dem es die Hilfeleistung zu ermöglichen galt, noch lange im Gedächtnis bleiben.

Gruppenbild mit den geehrten Einsatzkräften

Gruppenbild der geehrten Einsatzkräfte
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten Feuerwehr Dortmund

Als Zeichen der Anerkennung für Ihren Einsatz und als Wertschätzung gerade für die vielen ehrenamtlichen Helfenden in der größten Naturkatastrophe der Landesgeschichte verlieh der Innenminister des Landes NRW, Herbert Reul, persönlich am Freitag (16.09.22) den 280 anwesenden Helfenden der Feuerwehr Dortmund aus Haupt- und Ehrenamt sowie den 13 Seelsorger*innen der ökumenischen Notfallseelsorge im Beisein von Norbert Schilff als 1.Bürgermeister der Stadt Dortmund, Norbert Dahmen als Rechts- und Ordnungsdezernent und Dirk Aschenbrenner als Direktor der Feuerwehr die Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Einsatzmedaille des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die altsilberne Medaille trägt auf der Vorderseite die Kurzbezeichnung des Einsatzes „Unwetterkatastrophe 2021" sowie den Schriftzug „Dank den Helferinnen und Helfern". Auf der Rückseite befindet sich das nordrhein­westfälische Landeswappen. Zusätzlich erhalten die Medaillenträger eine Urkunde und eine Bandschnalle für die Uniform.

Die insgesamt 448 Angehörigen der Feuerwehr Dortmund aus Haupt- und Ehrenamt unterstützten überörtlich im Rahmen der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe die Feuerwehren in Hagen, Fröndenberg, Erftstadt, Schleiden, Weilerswist, Bad Münstereifel sowie den Kreis Ahrweiler und den Einsatzstab des Landes Rheinland-Pfalz. Die 13 Seelsorger*innen der ökumenischen Notfallseelsorge kamen im Rhein-Erft-Kreis zum Einsatz.

AL - Pressestelle Feuerwehr