Dortmund überrascht. Dich.
Raum mit vielen Schreibtischen mit je einer daran befindlichen Person. Auf den Schreibtischen unter anderem Laptops und je 3 Monitore

Feuerwehr

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Feuerwehr Dortmund / Pressestelle

Projekt Interkom

Interkommunale Konzepte unter Einbeziehung der Bevölkerung zur Stärkung der Resilienz von Ballungsgebieten

Interkom Logo des Projekts

Logo des Projekts

Bei zeitlich unbestimmten, großflächigen Schadensereignissen, wie beispielsweise Pandemien oder Stromausfällen, ist mit vielfach gestalteten Unsicherheiten, beispielsweise bezüglich des Verlaufs oder der Folgen nicht nur bei den kommunalen Akteuren, sondern auch in der Bevölkerung zu rechnen. In der Metropolregion Ruhrgebiet, als einer der größten Ballungsräume in Deutschland, sind die Kommunen zwar organisatorisch selbstständig, die Grenzen jedoch fließend. Dies erfordert vor allem im Krisenfall aufeinander abgestimmte Handlungsstrategien und Maßnahmen, die über die eigenen administrativen Grenzen hinausgehen. Um kritischen Situationen vorzubeugen bzw. diese zu beherrschen, ist zum einen die Bereitschaft zur gegenseitigen und grenzüberschreitenden Hilfe und Selbsthilfe unumgänglich. Andererseits besteht die Notwendigkeit, ein abgestimmtes und koordiniertes Vorgehen der beteiligten kommunalen (Sicherheits-)Akteure im Einsatz- und Krisenmanagement sicherzustellen. Grundvoraussetzung für ein wirksames Krisenmanagement und eine effektive Schadensbewältigung ist eine gute Kommunikation – zwischen den Akteuren und bidirektional mit der Bevölkerung.

Laufzeit: 01.01.2014 bis 31.12.2016

Verbundpartner:

  • Universität Paderborn, Fakultät für Maschinenbau (Verbundkoordinator) – Paderborn
  • Stadt Dortmund, Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie der Feuerwehr Dortmund – Dortmund
  • Feuerwehr der Stadt Gelsenkirchen - Gelsenkirchen
  • Hochschule Hamm-Lippstadt - Hamm
  • Universitätsklinikum Ulm - Ulm
  • Robert Koch-Institut - Berlin
  • PRO DV AG - Dortmund

Fördersumme Stadt Dortmund: 194.000,00 €

Gesamtvolumen des Projektes: 2,85 Mio. €
(Zuwendung des Fördergebers an alle Projektpartner)

Logo des Bundesministerium für Bildung und Forschung

gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung