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Airshield Flugroboter

Feuerwehr

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten Helmut Kaczmarek

Laufende Projekte

Das IFR wirkt kontinuierlich an verschiedenen Forschungsprojekten mit und bringt dabei insbesondere die Praxis- und Anwendungsaspekte – gemeinsam mit dem Einsatzdienst der Feuerwehr Dortmund – in die Projekte ein.

Informationen zu den aktuellen Projekten erhalten Sie in den nachfolgenden Beiträgen:

Projekt A-DRZ

Aufbau eines bundesweit einzigartigen Forschungs- und Entwicklungszentrums in Dortmund. Das Deutsche Rettungsrobotik-Zentrum entsteht während der Projektlaufzeit auf dem ehemaligen Industriegelände Phoenix West. Auf innen und außen liegenden Versuchsflächen werden mobile Robotersysteme für die zivile Gefahrenabwehr gemeinsam mit Anwendern auf ihre Einsatztauglichkeit in verschiedenen Szenarien erprobt.  mehr…

Projekt ATHMOS

Fliegendes Robotersystem zur Detektion und Analyse freigesetzter, gasförmiger Schadstoffe mittels FTIR-Spektroskopie und Visualisierung der Messdaten als 3D-Wolke in einer Karte  mehr…

Projekt eNotice

Aufbau eines europäischen Netzwerks von ABC-Gefahrenabwehr-Trainingszentren für eine optimierte Vorbereitung und Reaktion auf Zwischenfälle in dem Bereich der atomaren, biologischen und chemischen Gefahren.  mehr…

Projekt Vision

Die Vision des gleichnamigen Projektes ist eine vorausfliegende Drohne, die den heranrückenden Einsatzkräften bereits auf der Anfahrt erste Informationen über den Einsatzort liefert.  mehr…

Projekt NotAs

Entwicklung eines digitalen Notruf-Assistenten, der Leitstellendisponenten und -disponentinnen bei der Annahme von Notrufen in ihnen nicht geläufigen Sprachen unterstützen soll. Das System beinhaltet KI-basierte Funktionen zur Sprachidentifikation, -erkennung und -übersetzung und wird beispielhaft für die Sprachen Deutsch, Englisch und Polnisch umgesetzt.  mehr…

Projekt EURIALE

Bei der Betreuung von Schwerstverletzten zählt jede Sekunde. Oft bedarf es wegen der weitreichenden medizinischen Maßnahmen neben dem Team des Rettungswagens auch einen Notarzt zur Versorgung an der Einsatzstelle, der die Therapieausrichtung festlegt. Die Anfahrt des Notarztes dauert häufig länger, in welcher keine zielgerichtete Therapie eingeleitet werden kann.

Deshalb werden im Projekt EURIALE Möglichkeiten zur besseren Vor- und Erstversorgung von Patienten gesucht. Bereits auf der Anfahrt sollen sich Rettungskräfte durch eine Medienverbindung in die Notfallsituation einarbeiten und in Echtzeit Patientendaten und Parameter (EKG, Sauerstoffsättigung, etc.) mit den anderen Akteuren der Rettungskette austauschen können. Die digitale Verknüpfung wird mit dem Highspeed 5G-Funkstandard erreicht, um eine störungsfreie Datenübertragung zwischen den beteiligten Akteuren sicherzustellen.  mehr…

Projekt A.D.Le.R.

Einen Notruf schnell und erfolgreich abzusetzen, ist der erste Schritt der Rettungskette und damit essenziell für die Rettung von Leben und Schutz von Sachwerten. Eine automatische Erkennung und Meldung von Notfällen könnte hier das Sicherheitsniveau deutlich erhöhen. Dies gilt insbesondere für Menschen mit Behinderung oder Menschen höheren Alters, die im Notfall ggf. nicht mehr in der Lage sind, selbst zum Telefon zu greifen. Das Projekt ADLeR (Automatisiertes Detektions-, Melde-, und Leitsystem für Rettungskräfte – Rettungskette neu denken) soll daher dieser Zielgruppe mehr Sicherheit und gleichzeitig größere Selbstbestimmung im Alltag ermöglichen.  mehr…