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Feuerwehr

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten Helmut Kaczmarek

Projekt Automatisiertes Helferangebot bei Großschadens-ereignissen (AHA)

Bei großflächigen Schadensereignissen besteht die Gefahr, dass die Vielzahl der Alarme die Ressour-cen der Rettungs- und Sicherheitskräfte übersteigt. In diesem Fall kann über die Einsatzleitung auch überregional Hilfe angefordert werden.

Logo AHA

Doch was ist, wenn dies nicht mehr ausreicht, um eine schnelle, qualifizierte Hilfe sicherzustellen? Wie kann in einem solchen Fall das Potenzial an geeigneten Helfern aus der Bevölkerung, die sich in unmittelbarer Nähe befinden, sinnvoll genutzt werden? In welcher Form können diese zusätzli-chen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden?

Ziele und Vorgehen

Ziel des Vorhabens AHA ist es, bei Großschadens-ereignissen gegebenenfalls zusätzliche Helfer so-wie technisches Gerät aus dem Kreis der Bevölke-rung verfügbar zu machen.

Zum Thema

Programm
Forschung für die zivile Sicherheit
Bekanntmachung: "Zivile Sicherheit - Schutz und Rettung bei komplexen Einsatzlagen"

Projektvolumen
1,80 Mio. Euro (BMBF-Förderquote 95%)

Projektlaufzeit
08/2014 - 07/2017

Projektpartner
Koordinator: Hochschule Ruhr West, Campus Bottrop
Stadt Dortmund
CKS Systeme GmbH, Meppen
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Duisburg
Universität Duisburg - Essen

Assoziierte Partner
Deutscher Feuerwehrverband e.V., Berlin
Verband der Feuerwehren in NRW e.V., Düsseldorf
Klinikum Westfalen GmbH, Dortmund
Verband Wohneigentum NRW e.V., Dortmund

Ansprechpartner
Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie
Dr. Hauke Speth
0231 845-6005

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