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EmerGent

Feuerwehr

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EmerGent

Emergency Management in Social Media Generation

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Das Gesamtziel von EmerGent ist es, die positiven und negativen Auswirkungen von sozialen Medien bei Notfällen zu verstehen, um:

  • das Sicherheitsniveau von Bürgern vor, während und nach Notfällen zu verbessern und
  • die Rolle europäischer Firmen zu stärken, welche Dienstleistungen und Produkte anbieten, die in Verbindung mit den Ergebnissen von EmerGent stehen.

Überall, wo Not- oder Krisenfälle auftreten, werden Ad-hoc-Gemeinschaften über soziale Medien gebildet. Diese Gemeinschaften sind meistens gar nicht bis schwach mit sogenannten Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) vernetzt. Deswegen werden Forschungsprojekte benötigt, um effektiv nützliche und zuverlässige Informationen aus sozialen Netzwerken zu identifizieren und sie in die Katastrophenschutzprozesse zu integrieren.

Eine stark forschungsorientierte Methode wurde entwickelt, um folgende fünf Ziele zu erreichen:

  • Die Analyse der Auswirkung von sozialen Medien auf Bürger und Katastrophenschutz in allen Phasen (vor, während, nach Katastrophen)
  • Aufzeigen, welche positiven Auswirkungen Infromationsbeschaffung, -qualifizierung, -förderung und -steuerung von sozialen Medien auf Notfallmanagement haben können
  • Identifizierung der Anforderungen an die Anwendung und Auswertung von neuartigen Methoden und Werkzeugen, um soziale Medien in das Notfallmanagement zu integrieren
  • Bereitstellung von Richtlinien für Fachkräfte und Bürger
  • Verdeutlichung des Potentials für die Nutzung von sozialen Medien während Notfällen

Konsortium:

Zum Thema

  • Laufzeit: 01.04.2014 bis 31.03.2017
  • Projektträger: 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Komission
  • Grant No.: 608352
  • Budget: ca. 3,3 Mio. €
  • Budget der Stadt Dortmund: 174.740,00 €
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Ansprechpartner

Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie (IFR) Dr. Sylvia Pratzler-Wanczura