Dortmund überrascht. Dich.
Friedensplatz altes Stadthaus

Ordnungsamt

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Soziales

Kommunaler Ordnungsdienst des Ordnungsamtes geht zum Blut spenden

Nachricht vom 04.06.2020

Die Mitarbeitenden des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) des Dortmunder Ordnungsamtes stellen sich nicht nur in den Dienst für die Bürgerschaft, wenn es um die Sicherheit und Ordnung geht; sie gehen auch zum Blutspenden.

Kommunaler Ordnungsdienst des Ordnungsamtes geht zum Blut spenden.

Zehn Mitarbeitende des KOD waren Blut spenden.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund / Ordnungsamt

Weil die Stadt Dortmund alle ihre Beschäftigten zum Blut spenden aufgerufen hat, haben sich zehn Mitarbeitende des KOD auf den Weg zum KlinikumDo gGmbH gemacht, um ihr Blut zu spenden.

Blut spenden ist lebenswichtig und eine Bluttransfusion kann dabei helfen, Leben zu retten. Frühgeborene, Unfallopfer oder Menschen mit Tumorerkrankungen beispielsweise sind daher auf Blutspenden angewiesen.

Kommunaler Ordnungsdienst des Ordnungsamtes geht zum Blut spenden.

Nur etwa fünf Prozent der Männer und Frauen gehen zur Blutspende.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund / Ordnungsamt

Nur fünf Prozent der Menschen gehen spenden

In Deutschland ist mittlerweile jeder Dritte in seinem Leben auf eine Blutspende angewiesen, es gehen aber nur etwa fünf Prozent der Männer und Frauen zur Blutspende. Daher gibt die Stadt Dortmund ein eindeutiges und positives Signal, wenn die Beschäftigten der Stadt während Ihre Arbeitszeit die Möglichkeit nutzen, um Blut zu spenden.

Für ihr Engagements wurde die Stadtverwaltung Dortmund bereits 2018 mit dem "Blutspende Award 2018" der BlutspendeDO ausgezeichnet.

Denn Blut spenden heißt Leben retten.

Blut spenden darf,...

... wer gesund, zwischen 18 und 68 Jahre alt ist (Neuspender bis 60 Jahre) und mehr als 50 kg wiegt.

... wer sich in den letzten vier Monaten weder ein Tattoo noch einen Piercing hat stechen lassen.

... wer im letzten Monat keine Infektionskrankheit wie zum Beispiel einen Magen-Darm-Infekt hatte.

... wer an keiner chronischen Erkrankungen, HIV, Hepatitis, Krebs oder Malaria erkrankt ist oder war.

... wer nicht unter einer Dauererkrankung wie schwerem Bluthochdruck, Epilepsie, Diabetes (Typ 1) und Herz- oder Autoimmunerkrankungen leidet.

... wer zwischen den Jahren 1980 und 1996 zusammengerechnet nicht länger als ein halbes Jahr in Großbritannien waren (BSE-Ausbruch).

bei der Einnahme von Medikamenten entscheidet der Arzt über die Spenderfähigkeit.

Zum Thema

Weitere Infos zum Thema Blutspenden, die Öffnungszeiten und Kontaktdaten der "BlutspendeDo" im Klinikum Dortmund sind im Internet zu finden.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.