Dortmund überrascht. Dich.
Schüler tauschen sich aus

Geschäftsbereich Sport

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): KSBK

Informationen zum Coronavirus

Informationen zu den aktuell geltenden Regelungen finden Sie hier:

OPUS Netzwerk Bildung und Gesundheit

Was ist OPUS?
OPUS ist ein Verbund von Schulen, die sich unter dem Leitmotiv der Gesundheitsförderung in der Schule in ein Netzwerk eingebracht haben,

  • weil sie Schulgesundheit zur Leitidee ihrer Schulentwicklung gemacht haben
  • weil sie die Vernetzung als geeigneten Weg ansehen, sich in der Entwicklung und Entfaltung ihrer Schulprogramme gegenseitig zu unterstützen, zu begleiten und zu entlasten
  • weil sie in Erfahrungsaustausch mit anderen Schulen Unterstützung und Reflexionshilfe bei der eigenen Entwicklungsarbeit finden
  • weil sie Fortbildungs-, Informations- und Unterstützungsangebote des offenen Partizipationsnetzes für sich nutzen wollen
  • Im Dortmunder OPUS-Netzwerk befinden sich zur Zeit 18 Schulen unterschiedlicher Schulformen ( Grundschulen, Realschulen, Gesamtschulen, Gymnasien, Berufskollegs, Sonderschulen und die Rudolf-Steiner-Schule), die in regelmäßigen Abständen in den Netzwerktreffen zu verschiedenen Themen der Gesundheitsförderung arbeiten.

Zielsetzungen und Aktivitäten des Dortmunder OPUS-Netzwerkes:

  • Aufbau des Netzwerkes und Begleitung der OPUS Schulen
  • Nachhaltige Verankerung der Gesundheitsförderung im Schulalltag
  • Lernen von Modellen und an Beispielen guter Praxis
  • Vernetzung bestehender Ansätze von Prävention und Gesundheitsförderung
  • Begleitung schulinterner Prozesse durch externe Beratung
  • Angebot von Veranstaltungen und Fortbildungen, die zum Inhalt haben, mit Belastungen und Anforderungen im Beruf professioneller umzugehen (www.do.nw.schule.de/dolf/index.html)
  • Zusammenarbeit der OPUS Schulen mit außerschulischen Partnern

Thematische Schwerpunkte:
Unterstützung bei der Vernetzung von Schulen, die Gesundheitsförderung als wichtigen Bestandteil ihres Schullebens verstehen (Austausch von Ideen, Projekten, Unterrichtskonzepten)

  • Lehrerfortbildungen: Gesundheitsfördernde Schule, Suchtprävention, Gewaltprävention, etc.
  • Begleitung und Konzeptentwicklung erlebnispädagogischer Projekte
  • Beratung bei der Durchführung von Selbstbehauptungskursen für Mädchen, einschließlich Materialverleih (Pratzen, Batakas, Schlagkissen etc.)
  • Supervision für Kollegien, Teilkollegien oder in Gruppen
  • Konfliktbearbeitung durch Mediation/Streitschlichtung in Schulen
  • Beratung bei Schulentwicklungsprozessen
  • Elternseminare zu Suchtprävention und Lebensbewältigung
  • Weiterführende Informationen zum OPUS-Netzwerk NRW erhalten Sie unter www.opus-nrw.de.

Für Rückfragen stehen Ihnen die Koordinatorinnen für Gesundheitsförderung gerne zur Verfügung.

Kontakt

Schulamt für die Stadt Dortmund Helmut Röller

Ansprechpartnerinnen: Koordinatorinnen für Gesundheitsförderung beim Schulamt der Stadt Dortmund

Konrad-Klepping-Berufskolleg Hildegard Bierbaum

Hauptschule Westerfilde Sabine Dreesbeimdiek

Kooperationspartner:

Stadt Dortmund - Jugendamt Diplom Sozialpädagogin Rosi Borggräfe

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