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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Freizeit

Dortmunder Sport- und Freizeitbetriebe blicken auf viele Investitionen 2021 zurück

Nachricht vom 12.05.2022

Der Verwaltungsvorstand beschäftigte sich in seiner Sitzung am Dienstag, 10. Mai, mit den Finanzen der Sport- und Freizeitbetriebe. 2021 hatte die Pandemie erneut einen negativen Einfluss auf die Zahlen, jedoch hatte dies nicht so schlimme Auswirkungen wie 2020.

Mit Erträgen in Höhe von 46,4 Millionen Euro und Aufwendungen von 52,5 Millionen Euro schließen die Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund das Wirtschaftsjahr 2021 ab. Das Jahresergebnis wird durch eine Entnahme aus der Kapitalrücklage in Höhe von 6,1 Millionen Euro ausgeglichen. Die Bilanzsumme hat sich mit 207,5 Millionen Euro um fünf Millionen Euro gesteigert.

Corona hat weiterhin Auswirkungen

"Die Corona-Pandemie hatte auch auf die Einrichtungen der Sport- und Freizeitbetriebe diverse Auswirkungen. Zeitweise waren die Einrichtungen geschlossen, die Eintrittspreise wurden auf Grund der nur eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten reduziert, die Zugänge von Besucher*innen und die Öffnungszeiten wurden limitiert und Veranstaltungen mussten ausfallen“, ordnet Sport- und Freizeitdezernentin Birgit Zoerner die Zahlen ein. "Allerdings gelang es, unter besonderen Auflagen den PSD ParkSommer, die Juicy Beats Park Session sowie Lichterfest meets Park Session erfolgreich durchzuführen."

Rund 980.000 Besucher*innen besuchten die eintrittspflichtigen Einrichtungen wie die Hallenbäder, den Zoo und den Westfalenpark. Im Jahr 2020 waren es rund 860.000. Damit hat sich die Anzahl der Besucher*innen im Vergleich zum Vorjahr um gut 100.000 erhöht. Kostenlos können die Dortmunder*innen die städtischen Außenportanlagen, den Botanischen Garten Rombergpark und den Hoeschpark besuchen.

Investitionen erhöhen sich

Im Wirtschaftsjahr 2021 haben die Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund 15,8 Millionen Euro in ihre Einrichtungen investiert. Schwerpunkte bildeten die Fortsetzung zahlreicher Maßnahmen im Zoo wie zum Beispiel der Neubau der Robbenanlage und die Fertigstellung des Löwenhauses aus dem Zukunftskonzept 2023.

Ebenso im Fokus standen der Neubau des Sportbades im Revierpark Wischlingen , die Neugestaltung des Hoeschparks und der inzwischen fertiggestellte Anbau der Helmut-Körnig-Halle sowie der neugestaltete und bereits eröffnete Robinsonspielplatz im Westfalenpark .

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.

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