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Ausbau Ritterstraße

Tiefbauamt verlegt Querungshilfe für Sehbehinderte- Unionstraße zwischen Übelgönne und Heinrich-Wenke-Straße wird zur Einbahnstraße

Nachricht vom 09.01.2020

Im Zuge der Baumaßnahme Ritterstraße und Übelgönne wird das Tiefbauamt ab Montag, 20. Januar, die vorhandene Querungshilfe für sehbehinderte Menschen in der Unionstraße in Höhe der Übelgönne in Richtung Süden verlegen. Für die Bauzeit von ca. drei Wochen wird die Unionstraße zwischen Übelgönne und Heinrich-Wenke-Straße für den motorisierten Individualverkehr zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Norden.

Im Zuge der Baumaßnahme Ritterstraße und Übelgönne wird das Tiefbauamt ab Montag, 20. Januar, die bereits vorhandene Querungshilfe in der Unionstraße in Höhe der Übelgönne in Richtung Süden verlegen. Die neu zu erstellende Querungshilfe sowie die Anpassung der beidseitigen Gehwege werden barrierefrei mit Bodenindikatoren gebaut.

Leitstreifen in Laufrichtung für sehbehinderte Menschen

Das bedeutet, dass für blinde und sehbehinderte Menschen ein Leitstreifen in Laufrichtung, bestehend aus Auffindestreifen und Aufmerksamkeitsfelder, erstellt wird. Für Rollstuhlnutzer und gehbehinderte Menschen sind Sperrfelder und eine Nullabsenkung der Borde vorgesehen.

Für die Bauzeit von circa drei Wochen wird die Unionstraße zwischen der Straße Übelgönne und der Heinrich-Wenke-Straße für den motorisierten Individualverkehr zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Norden. Die Fahrtrichtung Süden (Richtung Rheinische Straße) wird über die Treibstraße, Grünestraße, Schützenstraße, Brinkhoffstraße, Königswall und Rheinische Straße umgeleitet.

Fußgänger und Radfahrer werden sicher geführt

Der Fußgänger- und Radverkehr wird im Baustellenbereich durch Abgrenzungen zum Baubereich sicher geführt und während der gesamtem Bauzeit aufrechterhalten.

Das Tiefbauamt und die ausführende Baufirma bitten um Verständnis für nicht vermeidbare Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.