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Empfangsbereich des Dortmunder U kann sich nach Renovierung in neuer Optik sehen lassen

Nachricht vom 07.07.2021

Mit Beginn der Sommerferien und zum Start der Ausstellung "Studio 54: Night Magic" präsentiert sich das Dortmunder U aufregend neu: Sowohl im Windfang als auch im hinteren Teil des Erdgeschosses hat sich einiges getan - auch Speis und Trank werden in neuer Optik angeboten.

Das Museum Dortmunder U in der Außenansicht

Der Eingangsbereich vom Dortmunder U hat nun einen neuen Schriftzug.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jens Nieth

"Mit der Renovierung der 'Fliegenden Bilder' von Adolf Winkelmann war ein Umzug seiner 'Ruhrpanoramen' in den Windfang des Dortmunder U verbunden", erklärt Stefan Heitkemper, Leiter des Dortmunder U. "Dies haben wir genutzt, um die Willkommenskultur insgesamt zu verbessern und das lang gewünschte Café im Erdgeschoss des Dortmunder U einzurichten."

Im Windfang direkt hinter der automatischen Tür sind die "Ruhrpanoramen" von Adolf Winkelmann neu installiert worden. Sieben Großmonitore präsentieren den Besucher*innen nun direkt beim Eintreten das Ruhrgebiet als Bilder-Band: Elf Filme zeigen Ruhrgebiet-Impressionen im Jahr 2010. Eine neue Serie für die Panoramen ist derzeit in Arbeit.

Kunst im Sitzen genießen - das geht auch

Um die Installation in Ruhe genießen zu können, bietet der Windfang nun auch kunstvolle Sitzgelegenheiten: Auf der "Ode an die Kiste", entworfen von den Künstlern Winter/Hörbelt, können Besucher*innen auf ihre Begleitung warten, die Filme genießen, sich ausruhen und sich die Zeit vertreiben. Die einzelnen Sitz-Elemente, die an Getränkekisten erinnern, sind flexibel und können immer wieder anders gestellt werden.

Ein Blick ins Café Moog im Dortmunder U.

Das Dortmunder U lädt Besucher*innen zum Verweilen ein.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jens Nieth

Freier Blick von außen nach innen

Außen wurde die Glasfassade des Windfangs von seinen Folienbeschriftungen befreit, sodass man nun ungehindert einen Blick ins Gebäude werfen kann. Der große Schriftzug "Dortmunder U" wurde durch einen Leuchtschriftzug über dem Eingang ersetzt. Damit ist er auch abends und in der dunklen Jahreszeit weit sichtbar.

Café ebenfalls in neuem Look

Das gesamte Erdgeschoss präsentiert sich nun dank einer neuen Ausleuchtung heller und einladender. Der "Fulldome", in dem Besucher*innen unter einer Kuppel in spannende 360-Grad-Multimedia-Projektionen eintauchen und sich über das Haus informieren können, ist vor das Kino versetzt worden. Eine weitere immersive Installation ist in Planung. Auch das Café MOOG wurde neu gestaltet und ist näher nach vorn gerückt.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.