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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Karin Hessmann

Quartiersentwicklung

"nordwärts" blickt in die Zukunft - Bürger zum Mitgestalten in die Kokerei Hansa eingeladen

Nachricht vom 15.02.2019

Quartiers- und Stadtentwicklung stellt Kommunen, Gesellschaft und Politik vor ständig neue Herausforderungen. Das Zehnjahresprojekt "nordwärts" nimmt diese gerne an und lädt zum Zukunftssymposium am 22. März von 13:00 bis 18:00 Uhr in die Kokerei Hansa in Dortmund-Huckarde ein.

Auf dieser Fachveranstaltung bilden Themen, wie interkulturelle Konflikte, Bürgerbeteiligung bei schwer erreichbaren Zielgruppen und die Zusammenarbeit mit der Ortspolitik den Rahmen für die Diskussion um eine innovative Quartiersentwicklung. Wie immer bei "nordwärts" steht für alle Teilnehmenden das "Mitdenken" und "Mitmischen" im Vordergrund: Neben dem fachlichen Austausch können auch neue Ideen für die "nordwärts"-Projektarbeit entwickelt werden.

Das knapp fünfstündige Programm beginnt mit einer Podiumsdiskussion mit Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Gästen u.a. von der Landesregierung und der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft zum "Stadtentwicklungsprojekt der Zukunft". Auf einer Projekt- und Ideenbörse werden zusammen mit Fachleuten neue Anregungen gesammelt. Drei Workshops zu den Herausforderungen bei der Umsetzung von "nordwärts"-Teilprojekten runden das Programm ab.

Im Projekt "nordwärts" arbeitet die Dortmunder Stadtgesellschaft seit 2015 daran, die Lebensverhältnisse in ganz Dortmunder anzugleichen – dialog- und beteiligungsorientiert.

Zum Thema

Wer Interesse an dem Symposium hat, findet das Programm online und als PDF-Dokument zum Download. Anmeldungen bis zum 15. März per E-Mail oder Telefon.