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Eving

Kirche der Baptisten in Brechten
Bild: Karin Hessmann

Wege im Stadtbezirk

Das alte Dorf Brechten und Umgebung

Karte zum Weg durch das alte Dorf Brechten und Umgebung

Lupe: Klicken zum Vergrößern Auf diesem Plan sehen Sie die vorgeschlagene Route.

Ein Spaziergang, - auch abseits der markierten Wanderwege - durch und um Brechten bietet Erholung und Erlebnis zugleich. Als Anregung sind einige Punkte besonders angesprochen. Schauen Sie sich die Routenpunkte an.

Routenpunkt 1

Hier beginnt der Spaziergang.

Weitere Informationen

Die Brechtener Schule, jetzt Grundschule, ist das wichtigste Gebäude in diesem neuen Zentrum außerhalb des neuen Ortskerns.

Blick durch ein guseinsernes Tor auf den Findling

Routenpunkt 2

Beim Bau einer Wasserleitung wurde er gefunden.

Der große Findling wurde 1933 als Gedenkstein zur 450. Wiederkehr des Geburtstages von Martin Luther (geboren 1483) aufgestellt.

Pfarrhaus

Routenpunkt 3

Es wurde als massives Gebäude in den Jahren 1830-1835 gebaut. Hierzu mussten die Steine in Brechten am jetzigen Feldbrandweg, hergestellt werden.

Weitere Informationen

Traditionelle Form der Obstwirtschaft, die früher in erster Linie der Selbstversorgung (Frischobst; Most, Kompott, Trockenobst, Marmelade) und dem Marktverkauf dienste; heute zur Auflockerung des Landschaftbildes, Tierschutz und Tiernahrung, somit Lebensraum für heimische Tiere.

Das heutige Gemeindehaus

Routenpunkt 4

Es wurde in früheren Zeiten für die Landwirtschaft des jeweiligen Pfarrers genutzt. Nach der Renovierung sind die ursprünglichen Balken des Fachwerks erhalten geblieben.

Häuserrheie mit Fachwerkhaus

Routenpunkt 5

Die um die Kirche errichteten Fachwerkhäuser werden auch heute noch von hiesigen Handwerkern bewohnt.

Kirche der Baptisten in Brechten
Bild: Karin Hessmann

Routenpunkt 6

Sie ist der Mittelpunkt des Dorfes.

Weitere Informationen

1250 wurde die Kirche als dreischiffige, zweijochige Halle auf fast quadratischen Grundriss mit rechteckigen Chor errichtet.

Der Westturm ist wahrscheinlich älterem Datums. Um das Jahr 1500 wurde die Sakristei erbaut. Bei der Restaurierung des Innenraum 1960/1962 wurden umfangreiche Malereien aus der Entstehungszeit der Kirche freigelegt und restauriert. Der Taufstein stammt aus dem 13. Jahrhundert, Kanzel und Altar sind aus dem 17. Jahrhundert.

Führungen durch die Kirche sind nach Anmeldung im Gemeindebüro unter der Telefonnummer 0231 80 18 79 möglich.

Routenpunkt 7

An wenigen Stellen im Dorf gibt es sie noch: Hühner, die frei auf dem Hof und am alten Dorfbach ihren Auslauf haben. Die Eier dieser Hühner sind besonders begehrt.

Routenpunkt 8

Hier besteht die Möglichkeit, den Weg durch das Brechtener Feld zu verlängern (ca. 60-90 Minuten)

Routenpunkt 9

Hof Schendekehl

Routenpunkt 10

nach dem Umbau

Bevorzugter Standort wegen windgeschützter Lage und Wassernähe. Der Holthauser Bach trocknete nie aus. An der Rundstraße einige sehr alte Bäume (an früheren Toreinfahrten).

Hof Schulte Göcking

Routenpunkt 11

Der Hof wird landwirtschaftlich bewirtschaftet. Hier gibt es Pferde, Kühe und Schweine.

Routenpunkt 12

Jetzt stehen hier reine Wohnhäuser. Auf dem Bild ist ein Haus zu sehen, das 1938 abgebrochen wurde.

Routenpunkt 13

Wiederaufbau nach einem großen Brand

Hier wohnten kleine Handwerker (Schneider), die zum Leben einige Hektar Land bestellten

Grabstein für einen Arbeiter der Zehe Minister Stein, der bei einem Zechen-Unglück am 11.2.1925 umkam.

Routenpunkt 14

Ein schlichter Gedenkstein erinnert an das große Grubenunglück auf der Zeche Minister Stein am 11.02.1925, bei dem auch zahlreiche Brechtener Bergleute verunglückten.

Routenpunkt 15

Hier befindet sich seit vielen Jahren ein Schwerpunkt der westfälischen Pferdezucht mit einer großen Anzahl prämiierter Stuten.

Lohhof

Routenpunkt 16

heute Hof Bender, einer der ältesten und größten Höfe

Aus dem Jahr 1356 wurde berichtet, dass der Lohhof an den Kirchherrn von Brechten verkauft wurde.

Brechtener Feld

Routenpunkt 17

Der weitere Weg führt über die Wülfrichstraße ins offenen Brechtener Feld (ca. 250 Hektar landwirtschaftlich genutzte Fläche).

Hof Schulte Übbing

Routenpunkt 18

früher Middendorf

Geburtshaus von Wilhelm Middendorf, der gemeinsam mit Fröbel die ersten Kindergärten in Thüringen gründete.

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