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Führungen durch ehemalige Industrieanlagen wie hier die Kokerei Hansa in Dortmund-Huckarde gibt es während der ExtraSchicht bis in die Nacht.

Huckarde

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): RTG/Ulf Philipowski

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Bürger*innenbeteiligung

Erste Umsetzungsschritte des Mitwirkungskonzepts "Smart Rhino": Das "Rhinotopia" kommt

Nachricht vom 12.10.2020

Mit seiner Entscheidung vom 18. Juni 2020 hat der Rat der Stadt Dortmund die Koordinierungsstelle "nordwärts" beauftragt, das vorgeschlagene Beteiligungskonzept für das Zukunftsprojekt Smart Rhino auf dem ehemaligen Gelände der Hoesch Spundwand und Profil GmbH gemeinsam mit den Bürger*innen weiterzuentwickeln und umzusetzen. Die Keimzelle hierfür wird jetzt auf den Weg gebracht.

Diese Keimzelle der Teilhabe und Mitwirkung soll dabei ein vorübergehend nutzbares altes Stellwerk sein. Es wird zu "Rhinotopia" – einem Ort, an dem Bürger*innen, Akteure und Initiativen aus der Stadt sowie Wissenschaft und Forschung gemeinsam Impulse für ein Quartier der Zukunft diskutieren und entwickeln. Sie können dort künstlerisch aktiv werden und eine Plattform des Zusammenkommens und Wissenteilens testen. Im "Rhinotopia" soll erprobt werden, wie zukunftsfähige Quartiersentwicklungen gesellschaftsfähig, zukunftsorientiert und vor allem kooperativ umzusetzen sind. Hierfür sollen auch die Außenflächen des Stellwerks nutzbar sein.

Gemeinsam werden sowohl ein Betreiberkonzept als auch gemeinwohlorientierte Finanzierungsmodelle für die Nutzung des Stellwerks und seiner Außenflächen erarbeitet. In einem Auftakt-Treffen mit Einrichtungen und Initiativen aus der direkten Nachbarschaft wurden bereits erste Ideen entwickelt und Interessensbekundungen zur Nutzung des Stellwerks geäußert. Darauf aufbauend soll nun in einem nächsten Termin über die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten informiert und das weitere Prozessverfahren erläutert werden. Zudem sollen Fragestellungen und Bedarfe aus Sicht der potenziellen Nutzer*innen(gruppen) gesammelt und diskutiert werden.

Hierzu lädt "nordwärts" nun weitere engagierte Akteure und Initiativen aus der Stadtgesellschaft zeitnah ein und eröffnet darüber die Möglichkeit, sich in den Entwicklungsprozess einzubringen.

Zum Thema

Aufgrund der dynamischen Entwicklung rund um die Ausbreitung des Corona-Virus ist die Zahl der Teilnehmenden stark begrenzt. Sollten sich mehr Interessierte anmelden als Plätze vorhanden sind, besteht die Möglichkeit, digital an dem Treffen teilzunehmen. Interessierte können sich telefonisch oder per Mail über den Treffunkt, Datum und Uhrzeit informieren und sich dort auch direkt anmelden.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.