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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Hans Jürgen Landes Fotografie

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Entwicklung

Projekt "nordwärts" legt Ergebnisse der Projektrunde vor

Nachricht vom 06.01.2020

Die Koordinierungsstelle "nordwärts" hatte im April 2019 zum dritten und damit letzten Mal mit der Projektrunde 2019 zur Einreichung neuer Projektideen aufgerufen. Die eingereichten 46 Projektvorschläge sind vielfältig und reichen von sozialen Innovationen, Nachhaltigkeit und lokale Ökonomie über Integration und Teilhabe bis zu Gesundheit und Sicherheit.

Der Verwaltungsvorstand hat in seiner Sitzung die Ergebnisse der "nordwärts"-Projektrunde 2019 zur Kenntnis genommen und die Vorlage an die politischen Gremien weitergeleitet.

Die Koordinierungsstelle "nordwärts" hatte im April 2019 zum dritten und damit letzten Mal mit der Projektrunde 2019 zur Einreichung neuer Projektideen aufgerufen. Grundlage hierfür ist der vom Rat der Stadt beauftragte "nordwärts"-Projektzeitplan. In einem transparenten Verfahren konnten neue, innovative und nachhaltige Projektvorschläge eingereicht werden, die Quartiere noch lebenswerter machen.

Das Engagement der Menschen in den Quartieren ist stark

Der überwiegende Anteil der eingereichten Projektvorschläge kommt aus der Zivilgesellschaft. Das zeigt, wie groß der Wunsch ist, mit innovativen Ideen etwas zu verändern und das eigene Lebensumfeld noch lebenswerter zu machen. Auf Basis der vorliegenden Diskussionsergebnisse schlägt die Verwaltung den politischen Gremien vor, 28 Projekte als neue "nordwärts"-Teilprojekte aufzunehmen und diese in Zusammenarbeit mit den Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung zu qualifizieren. Die weiteren Projektvorschläge wurden durch das Kuratorium und die Arbeitsgruppen der Verwaltung als nicht neu/innovativ, nachhaltig, konkret oder nutzenstiftend bewertet.

Ab Januar 2020 werden zunächst die Bezirksvertretungen und anschließend die Ausschüsse und Beiräte über die neuen Projekte beraten und ihre Empfehlungen abgeben.

Insgesamt sind 46 Projektvorschläge eingegangen, die durch das "nordwärts"-Kuratorium und die Arbeitsgruppen der Verwaltung diskutiert wurden. Die Themenbereiche der Projekte sind vielfältig und reichen von sozialen Innovationen, Nachhaltigkeit und lokale Ökonomie über Integration und Teilhabe bis zu Gesundheit und Sicherheit.

Zum Thema

Der Rat der Stadt berät in seiner Sitzung am 26. März 2020 über die Projekte und entscheidet, ob diese als "nordwärts"-Teilprojekte aufgenommen und weiterqualifiziert werden.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.