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Stadtentwicklung

OB Westphal spricht mit Bürger*innen über Hafenquartier Speicherstraße

Nachricht vom 19.11.2021

Die Bevölkerung aktiv einbeziehen, das hat sich die Stadtverwaltung Dortmund auf die Fahnen geschrieben. Dies geschieht auch bei der Entwicklung des Hafenquartiers Speicherstraße: Bei einem Rundgang dort hörte sich OB Thomas Westphal die Ideen von Bürger*innen an.

OB Westphal und Planungsdezernent Wilde im Hafenquartier

Unterwegs im Hafen: OB Thomas Westphal und Planungsdezernent Ludger Wilde (r.).
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Amanda Bick

Historisches Flair am Wasser, kombiniert mit urbaner Moderne: Für den Dortmunder Hafen und seine Zukunft gibt es eine Vision. Nördliche und südliche Speicherstraße sollen entwickelt werden - und damit deutlich mehr Chancen für Arbeit und Freizeit vor Ort geschaffen werden.

Fortschritte beim Bau

Oberbürgermeister Thomas Westphal hofft wie viele andere Beteiligte in der Stadtverwaltung, dass ein neues kreatives Zentrum für Unternehmen und Wissenschaft mit Schwerpunkt Digitales entsteht. Über diese Vision sprach er am Freitag, 19. November, bei einem Rundgang durchs Hafenquartier. Die Veranstaltung fand in Präsenz statt - vorherige Bürger*innen-Dialoge mussten coronabedingt online erfolgen.

Eine Begehung der Baustelle lohne sich "mittlerweile auch", würdigte OB Westphal die Situation zu Beginn des Spaziergangs. "Die Bautätigkeit in der südlichen Speicherstraße ist schon deutlich fortgeschritten." Langsam sei das zukünftige Erscheinungsbild der Speicherstraße erkennbar - die einzelnen Maßnahmen "greifen wunderbar ineinander". Die Partner*innen für das Projekt, Hafen AG und d-port21, erläuterten im Anschluss konkrete Baufortschritte.

Mit Blick auf die Zukunft sagte Westphal, die Nutzung des Quartiers sei der Stadtverwaltung wichtig und daher begleite sie auch die Investor*innen. Es gebe einen regelmäßigen Austausch.

Zum Baustart im Sommer war bereits klar gewesen, dass das Quartier künftig eines für alle Menschen sein soll - "mit Aufenthalt am Wasser, Freizeit- und Spiel-Angeboten, Clubs, Brauereien und neuen Arbeitsplätzen für die Digitalwirtschaft", sagte Westphal damals. Und die Leiterin des Tiefbauamtes, Sylvia Uehlendahl, hatte bestätigt: "Die Aufenthaltsqualität ist hier oberstes Gebot."

Das Video gibt einen Überblick über die Lage zum Baustart:

Meilenstein für das Hafenquartier: Bauarbeiten an südlicher Speicherstraße beginnen Quelle: YouTube

Zum Thema

Mit seinen historischen und hafentypischen Merkmalen, insbesondere die Lage am Wasser, birgt der Hafen ein enormes Potenzial für bis zu 5.000 neue Arbeitsplätze.

Dieser Beitrag befasst sich mit Angelegenheiten der Stadtentwicklung bzw. Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.