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Coronavirus

FreiwilligenAgentur ruft zur Nachbarschaftshilfe auf

Nachricht vom 20.03.2020

In Zeiten der Coronavirus-Krise wird Nachbarschaftshilfe immer wichtiger. Viele Dortmunder*innen möchten Menschen aus der Risikogruppe oder in Quarantäne helfen. Dafür stellt die FreiwilligenAgentur einen Vordruck für Hausflur oder schwarzes Brett zur Verfügung.

Ältere Frau mit Mundschutz nimmt eine Einkaufstasche von einem Mann mit Mundschutz entgegen

Unterstützung können Helfende zum Beispiel leisten, indem sie für Risikopatient*innen Einkäufe erledigen.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): www.stock.adobe.com / Robert Kneschke

Die FreiwilligenAgentur ruft die Dortmunder*innen dazu auf, lokal in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft zu unterstützen, um so der Verbreitung des Coronavirus innerhalb der Stadt entgegenzuwirken. Hierfür steht ein Vordruck [pdf, 249 kB] zur Verfügung, mit welchem Menschen ihre Hilfe in der Hausgemeinschaft und im Quartier (schwarze Bretter) anbieten können.

Erfahrungen zeigen, dass es ein guter Weg ist, direkt in der eigenen Nachbarschaft seine Hilfen anzubieten. Der Vorteil hierbei ist, dass man sich vielleicht schon mal im Quartier, beim Bäcker oder auf der Straße gesehen hat. Zum anderen wird auch die Zusammengehörigkeit im Quartier gefördert und der Anonymität entgegenzuwirken.

Auf der Internetseite der FreiwilligenAgentur Dortmund ist eine Liste mit Organisationen und Plattformen, die schon entsprechende Angebote entwickelt haben, zu finden. Darüber hinaus entwickeln Verbände und Vereine Angebote, die die FreiwilligenAgentur bedarfsbezogen veröffentlicht.

In den nächsten Wochen wird sich erst zeigen, welche ehrenamtlichen Angebotsstrukturen weitere ehrenamtliche Unterstützung benötigen und welche Bedarfe von den Risikogruppen angemeldet werden.

Dieser Beitrag befasst sich mit Angelegenheiten der Stadtentwicklung bzw. Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.