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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Wikimedia Commons / Thorsten Bachner

Nachbarschaft

Bürgerwerkstatt Derne lädt ein zum Grillfest am "Hochzeitswald" im Gneisenaupark

Nachricht vom 02.10.2018

Die Bürgerwerkstatt Derne, die sich seit letztem Jahr engagiert im Rahmen des demografischen Wandels für ein generationsgerechtes Wohnquartier mit Bürgern aus Derne einsetzt, lädt am Samstag, 6. Oktober von 12:00 bis 15:00 Uhr alle interessierten Derner zum Grillfest am "Hochzeitswald" im Gneisenaupark, hinter der Firma Philipps, Einfahrt Körtingsweg, ein. Bezirksbürgermeister Heinz Pasterny wird das Grillfest eröffnen. Auf dem Grillfest können die Derner Bürger außerdem alternative Namensvorschläge für den "Hochzeitswald" einreichen.

Der sogenannte "Hochzeitswald" befindet sich am Rande des Gneisenauparks und besteht aus fünf gespendeten Bäumen. Die Bürgerwerkstatt Derne verfolgt das Ziel den Gneisenaupark durch die Gestaltung und Anlegung eines kleinen Wäldchens attraktiver mit genügend Sitz – und Schattenmöglichkeiten für alle Generationen werden zu lassen. Durch die Pflanzung weiterer Bäume sieht die Bürgerwerkstatt darin einen wichtigen Beitrag zum Klimawandel und Umweltschutz für Derne.

Alternative Namensvorschläge für "Hochzeitswald"

Auf dem Grillfest können die Derner Bürger alternative Namensvorschläge für den Wald einreichen, da viele Derner nichts mit dem jetzigen Namen "Hochzeitswald" verbinden.

Für einen kleinen Imbiss, Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Es werden Spielangebote für Jung und Alt wie z.B. Schach, Boule, Schminkaktion angeboten.

Die Derner Bürgerwerkstatt ist eine von insgesamt drei Bürgerwerkstätten in Dortmund (Dortmund- Jungferntal und Menglinghausen), die mit den Bürgern und Akteuren vor Ort gemeinsam an Themen arbeitet, die aufgrund des anstehenden demografischen Wandels zu mehr Lebensqualität im Quartier führen.

Zum Thema

Die Bürgerwerkstatt in Derne ist Teil des Projektes "Demografiewerkstatt Kommunen", das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. Die Stadt Dortmund übernimmt die Durchführung und Organisation der Projektarbeit.