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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Wikimedia Commons / Thorsten Bachner

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Freizeit

Digitale Aktion KunstºOrte "nordwärts": Dortmunder Norden inspiriert Kinder

Nachricht vom 24.07.2020

Mit dem Online-Kunstprojekt "KunstºOrte 'nordwärts'" laden Kunst- und Medienpädagogin Simone Sonnentag und das Beteiligungsprojekt "nordwärts" Kinder und deren Familien ein, farbenfroh aktiv und kreativ zu werden.

Per Video zeigt Frau Sonnentag jeweils an den letzten beiden Freitagen im Monat von Juli bis September online unter dortmund-nordwaerts.de dann, wie es geht: Im ersten Teil der Videos erzählt sie Tolles und Besonderes zu einem der spannenden Orte im nördlichen Dortmund.

Im zweiten Teil erfahren die Kinder dann Schritt für Schritt, wie man mit den Techniken großer Künstler wie Paul Klee, Franz Marc oder Friedensreich Hundertwasser kinderleicht selbst ein eigenes Kunstwerk zum jeweiligen "nordwärts" KunstºOrt gestaltet. Neben dem Ergebnis stehen immer die eigene Kreativität und der Spaß am Ausprobieren im Vordergrund. Dafür gibt Frau Sonnentag auch kleine Tricks und Kniffe zum richtigen Umgang mit dem Material.

Kunsttüte mit Material und Überraschungen

Ein kleiner Ausflug zum besonderen "nordwärts"-KunstºOrt lohnt sich natürlich immer, zum Videostart allerdings besonders: Denn dort gibt es mit etwas Glück am jeweiligen Wochenende eine Kunsttüte, gefüllt mit dem Material zur jeweiligen Gestaltungsaufgabe und zum Teil mit kleinen Überraschungen. Und das "nordwärts"-Malbuch gibt's immer oben drauf. Sollte keine Kunstglückstüte mehr vorhanden sein, gibt es das Material auch für wenig Geld im Kreativhandel zu kaufen. Das "nordwärts"-Malbuch erhält man per E-Mail an nordwaerts@dortmund.de, Betreff "Malbuch".

Wichtig: Bitte haltet beim Abholen der Tüten die Coronaschutz-Regeln ein.

Das erste Video geht am 24. Juli zum Boulevard der Kinderrechte online. Die Aufgabe: Male Deinen Spielplatz nach Vorbild des Malers Paul Klee. Die Materialsäckchen gibt’s Samstag und Sonntag (25./26. Juli) in der Palisadendorf-Schutzhütte der Kinderrechtestation "Schutz vor Gewalt" auf dem Vonovia-Spielplatz Ecke Friedrich-Naumann-Str./ Eugen-Richter-Str..

Die weiteren "nordwärts"-KunstºOrte und Online-Termine sind:

  • Freitag, 31. Juli: Lanstroper Ei – Mein Kunstei nach diversen Künstlern, Kunstglückstüten hängen beim Bildungszentrum Scharnhorst, Rote Fuhr 70, im Eingangsbereich am Carport aus.
  • Freitag, 21. August: Kokerei Hansa – Koker-Porträt nach Kokoschka, Kunstglückstüten liegen Samstag und Sonntag (22./23. August) vor dem Pförtnerhäuschen im Eingang der Kokerei Hansa, Emscherallee 11, zu deren Öffnungszeiten aus.
  • Freitag, 28. August: Hafen Dortmund – Schiffe nach Hundertwasser, Kunstglückstüten hängen am Bauzaun, Speicherstrasse 15, aus.
  • Freitag, 18. September: Forsthaus Rahm – Tiere malen nach Marc, Kunstglückstüten gibt’s am Samstag, 19. September, von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr, bei der mobilen Waldschule direkt am Forsthaus Rahm, Buschstraße 185. Anschließend ggf. übrig gebliebene überzählige Tüten liegen beim Cafe LebensArt, Buschstraße 172, aus.
  • Freitag, 25. September: Kletterwand Dorstfeld - Klettermaxe basteln, Kunstglückstüten werden am Sonntag, 27. September, zwischen 14:00 und 16:00 Uhr, am Kletterturm, Vogelpothsweg, Höhe Bushaltestelle Oberbank, ausgegeben.

Um die entstandenen Werke auch zur Geltung zu bringen, bitten Frau Sonnentag und "nordwärts" die Großen darum, digital zu unterstützen und die Kunstwerke der Kleinen auf Ihren Internetseiten unter simonesonnentag.de/nordwaerts per Upload-Button hochzuladen. Im Anschluss an KunstºOrte "nordwärts" werden die Bilder als digitale Galerie auf der Internetseite des Beteiligungsprojektes "nordwärts" veröffentlicht.

Zum Hintergrund

Ein Beispiel, wie Kunstvideos von Frau Sonnentag aussehen, gibt es unter simonesonnentag.de

Zur Projekthalbzeit sowie anlässlich der Corona-Situation will "nordwärts" mit der Kampagne "Mit Abstand die schönsten Orte entdecken!" Teilhabe, Miteinander und Beteiligung in den nördlichen Stadtbezirken ermöglichen.

"nordwärts" ist ein in 2015 begonnenes und auf zehn Jahre angelegtes Beteiligungsprojekt. Das Projektgebiet umfasst knapp 46 Prozent der Dortmunder Stadtfläche und gut 42 Prozent der rund 601.000 Einwohner. Sieben von zwölf Dortmunder Stadtbezirken gehören zu "nordwärts": Eving, Huckarde, Innenstadt-Nord, Mengede, Scharnhorst und Teile von Innenstadt-West und Lütgendortmund.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.